RF2000 Z Endstop Check vor Inbetriebnahme!

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obseus
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RF2000 Z Endstop Check vor Inbetriebnahme!

Beitrag #1 von obseus » Do 31. Dez 2015, 09:55

Für alle Baufaulen wie ich, die sich den fertig zusammengebauten RF2000 kaufen, folgende Warnmeldung:

Alle Endstops überprüfen, bevor der Drucker in Betrieb genommen wird!!
Bei mir hat Herr Conrad die "Betätigung des Z-Endschalter" so eingebaut, dass das Druckbett beim ersten hochfahren auf z=0 mit vmax in die Düsen gefahren wäre.

Gemeint ist das hier:
betaet.jpg


Der Distanzbolzen unter der Betätigung ist völlig zu kurz, so dass die Betätigung nie im Leben in die Lichtschranke hinein mag. Es fehlen ca. 4 mm.
Eine Lösung ist es einige Unterleg-Scheibchen unter den Distanzbolzen zu legen.
Sieht dann so aus:
z-stop.jpg


Man könnte sich natürlich auch ein junges Leistenkrokodil aus dem Zoo holen, das diese Aufgabe erfüllt. Aber die muss man täglich füttern.

Kroko.jpg


Obseus
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Re: RF2000 Z Endstop Check vor Inbetriebnahme!

Beitrag #2 von MagWeb » Do 31. Dez 2015, 10:45

Beim Bausatz kannst du die schwarze "Unterbrecherschraube" nach Lösen der Kontermutter noch ein gutes Stück rausdrehen - aber das hast Du vermutlich probiert.
Ein Abstand soll da schon sein (min 0,8 - max 1mm - siehe Seite 64 im Bausatz-PDF) nur soll der halt auch zwischen Druckplatte und Extrudern sein....

Nebenbei da du ein Fertigteil hast: Kollidiert beim Homing in X da auch das Lüfterhalteblech mit der der Aussparung in der X-Platte, da der Endstop zu weit links ist?

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Re: RF2000 Z Endstop Check vor Inbetriebnahme!

Beitrag #3 von sedl » Do 31. Dez 2015, 11:15

Hallo Obseus,

was für einen ersten Eindruck hast du vom zusammengebauten RF-2000. ich bin gerade auch am überlegen mir einen zu holen.
Hast du schon zweifarbig gedruckt? Wie ist die Haftung auf der
Druckplatte?

Gruß
Sedl

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obseus
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Re: RF2000 Z Endstop Check vor Inbetriebnahme!

Beitrag #4 von obseus » Fr 1. Jan 2016, 11:17

@ MagWeb
Bei mir lag die Unterbrecherschraube ca. 8mm unterhalb der Lichtschranke. Noch 2- Umdrehungen und sie viel runter.
Vermutlich hab ich eine kurzen Distanzbolzen erwischt.


@ Sedl
Der Eindruck ist eigentlich gaaanz passabel. Ne, der RF2000 ist ein gutes Gerät, nachdem man ihn eingeritten hat.
Ich hab mir den angeschafft, um mit PVA Support zu drucken. Mit Simplify3D geht das ganz gut.

Die Druckplatte... Ich PLA haftet drauf bei 65 und PETG bei 90. Die Platte muss aber echt entfettet werden.
Die alte Keramikplatte ist meiner Ansicht nach geiler. Hab hier noch eine rumliegen. Hoffe sie passt.

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Re: RF2000 Z Endstop Check vor Inbetriebnahme!

Beitrag #5 von Digibike » Fr 1. Jan 2016, 13:44

Das wäre sehr interessant, ob die Aufnahmen identisch sind... Wie ist die Ebenheit der Platte?
Das war ja bei der Keramik ein großes Problem...
PVA bekommst gedruckt oder meinst du erstmal die zuweisungen allgemein?

Gruß, Christian
Du suchst Hilfe bei Druck(er) Problemen? Dann lies bei der Anfrage hier "Lösung für Druckeinstellung/Hardwareprobleme gesucht?" durch und beantworte die
Fragen in deiner Anfrage - so wissen wir recht schnell, wo der Schuh drücken könnte!

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Re: RF2000 Z Endstop Check vor Inbetriebnahme!

Beitrag #6 von sedl » Fr 1. Jan 2016, 18:19

@obseus:

PVA oder HIPS als Stützmaterial wäre sehr interessant. Aber auch der Dual Druck an sich. Würde gerne mal Bilder sehen oder die
Erfahrungen hören wollen.

Gutes neues euch!
Sedl

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Re: RF2000 Z Endstop Check vor Inbetriebnahme!

Beitrag #7 von dirkcim » Mi 6. Jan 2016, 09:47

Hallo,
habe leider keinen Vergleich zum RF1000, da der RF2000 mein erster 3D Drucker ist.
Im Moment bin ich aber als Einsteiger nicht sehr begeistert. Habe den Drucker seit Weihnachten und bis jetzt nicht ein anständiges Teil raus bekommen. Ich will ihn für Scaleteile an RC Modellen nutzen.
Qualitativ ist das Teil auf einem sehr hohen industriellen Standard, keine Frage. Habe auch keinerlei Haftungsprobleme mit der Heizplatte. Da gibt es andere Probleme die mich mittlerweile schon drei Nächte gekostet haben.

Hier meine Kritikpunkte (sicher einige Nutzerbedingt):
1. Kann Drucker nicht mit MAC verbinden
2. Custom Version von Repitier Host nicht available für MAC und somit auch keine Voreinstellungen vorhanden
3. auf MAC erzeugte GCodes auf der SD können vom Drucker nicht gelesen werden (Kompatibilität zu MAC alles andere als ok, obwohl so beschrieben)
4. die single extruder Beispieldrucke auf der SD kommen ganz ok raus, jedoch extreme Fadenbildung und dadurch Oberflächenfehler
5. Bei hohen Drucken hört der Extruder nach 5-8mm in Z auf zuverlässig zu fördern und der Druck ist versaut. Das gleiche gilt für Drucke wo der Extruder umsetzen muß. Erst Faden, dann kein oder zu wenig Filament mehr.
6. die dual extruder Beispiele (Cone, Cube) sind in der Ausführung ne Katastrophe.
7. Technischer Support von Conrad antwortet auch nicht.

Mein größtes Problem ist tatsächlich die Inkompatibilität zu meinem Mac, der Rest ist sicher nur Einstellungsarbeit (Fleißarbeit). Ist das den ein Problem das bekannt ist (auch für RF1000)?
Bin Ratlos und will mir nicht noch nen Windows PC kaufen müssen.

LG Dirk

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Re: RF2000 Z Endstop Check vor Inbetriebnahme!

Beitrag #8 von rf1k_mjh11 » Mi 6. Jan 2016, 10:37

Dirk/dirkcim,

Ich bin kein MAC User aber vielleicht kriegen wir das (oder zumindest etwas davon) hin.

dirkcim hat geschrieben:.....
1. Kann Drucker nicht mit MAC verbinden
2. Custom Version von Repitier Host nicht available für MAC und somit auch keine Voreinstellungen vorhanden
3. auf MAC erzeugte GCodes auf der SD können vom Drucker nicht gelesen werden (Kompatibilität zu MAC alles andere als ok, obwohl so beschrieben)
4. die single extruder Beispieldrucke auf der SD kommen ganz ok raus, jedoch extreme Fadenbildung und dadurch Oberflächenfehler
5. Bei hohen Drucken hört der Extruder nach 5-8mm in Z auf zuverlässig zu fördern und der Druck ist versaut. Das gleiche gilt für Drucke wo der Extruder umsetzen muß. Erst Faden, dann kein oder zu wenig Filament mehr.
6. die dual extruder Beispiele (Cone, Cube) sind in der Ausführung ne Katastrophe.
7. Technischer Support von Conrad antwortet auch nicht.

Mein größtes Problem ist tatsächlich die Inkompatibilität zu meinem Mac, der Rest ist sicher nur Einstellungsarbeit (Fleißarbeit). Ist das den ein Problem das bekannt ist (auch für RF1000)?
....


  • Zu "1.": Kann ich leider nicht einfach helfen. Ist es vielleicht ein Baud-Problem? Was ist die Standard-Baudrate beim Mac? Meine Baudrate ist mit 250000 angegeben (angeblich ein außergewöhnlicher Wert). Mit weniger soll es auch klappen, laut einigen Beiträgen hier im Forum (hatten mit Kommunikationsproblemen mit Simplify 3D zu tun).
  • Zu "2.": Da muss man sich keine Sorgen machen. Zur Not machen wir von allen Einstellungswerten einen Bildschirmabdruck und stellen die dir zur Verfügung. (Hey, Udo? Das könnten wir in eine Wiki stellen,oder?)
  • Zu "3." und "4.": Ist die SD Karte von Punkt 3. und 4. in beiden Fällen dieselbe? Wenn 'Ja', fällt das Argument einer falschen Formatierung flach. Sind es unterschiedliche SD Karten, musst du am Mac dafür sorgen, dass die SD Karte das richtige Format hat (das Mac OS Extended wird vom Drucker vermutlich nicht unterstützt). Handelt es sich jedoch immer um dieselbe Karte, könnte das Problem der Nicht-Erkennung am Format des Zeilenumbruchs liegen. Dann würde ein Mac-User aushelfen müssen.
  • Zum Druckbild in "4.": Es könnte sich dabei um übermäßigen Materialfluss handeln, muss es aber nicht.
  • Zu "5.": Da ist Ferndiagnose immer schwierig. Könnte vom vermuteten überflüssigen Materialfluss stammen, falls sich das Rändelrad ins Filament eingearbeitet hat und nicht mehr fördert. Kann aber von mehreren Faktoren abhängen. Da sind mehr Details nötig (Material, Temperatur, evt. F-Digit-Werte aus der Anzeige, usw.)
  • Zu "6.": Kann nicht helfen, bin noch 'Single'
  • Zu "7.": Da muss man denen schon auch ein wenig Weihnachtsruhe gönnen, oder? Die haben vielleicht ähnliche Probleme (das ferngesteuerte Auto von unter-dem-Baum funzt nicht, der Sohn weint; die Perlenkette für das Schätzchen hat den falschen Verschluss; usw.)

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Re: RF2000 Z Endstop Check vor Inbetriebnahme!

Beitrag #9 von Digibike » Mi 6. Jan 2016, 11:29

Hi,

und willkommen bei uns! Hmmh! MAC-User bin ich leider auch nicht... Aber Dual-Drucker als Einstieg ist meiner Meinung nach
sagen wir mal Grenzwertig... Dual hört sich zwar erstmal Toll an, aber dummerweise Multipliziert man die Probleme damit auch.
Aber das mußt du selbst entscheiden, wieviel Geduld du hast und wie Versiert du bist... :zwinkern:
Ohne Frage hat Dual seine Vorteile und manche Sachen werden erst mit dem Dual möglich, aber wo viel Licht, da halt leider
auch Schatten... Würde aber an deiner Stelle den 2.ten Extruder mal als Ballast ansehen und mich auf einen Konzentrieren
und den sicher in Griff bekommen wollen (Stapel-Boxen drucken etc.) bis ich alle Parameter verstanden und die Einstellungen
in Griff habe - du wirst dich mit Dual sonst ziemlich sicher verzetteln und zumindest am Anfang deutlich mehr Fragen als
Antworten haben... :zwinkern:

Aber zu deinem Problem mit den Fäden, dem Stop nach 6-8 mm und dem mißglückten Dual-Bsp...
Sehr wenige haben noch den RF2000 - und noch weniger von denen haben schon Routine auf dem Gerät und so richtig
Vorstellen können wir uns ehrlich gesagt nicht, was deine Probleme sind... Wie gesagt, 3D Druck ist komplex und es gibt
unzählige Möglichkeiten...
Hilfreich wären da Fotos anfügen bzw. bei dem Stop eventuell sogar ein kurzer Film, vielleicht 2-3 Einstellungen,
damit man im Nahbereich sieht, was macht die Filamentzuführung, was macht der Extruder, was zeigt die Anzeige an
Digits und Temperatur an und was für MAterial verwendest du eigentlich?

Ich denke, damit können auch die nicht MAC´ler, sowie nicht RF2000-Besitzer dir schon wesentlich mehr helfen...!
Aber mit der Beschreibung an sich können wir wirklich nur raten... Leider! :wundern:

Gruß, Christian
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Fragen in deiner Anfrage - so wissen wir recht schnell, wo der Schuh drücken könnte!

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Re: RF2000 Z Endstop Check vor Inbetriebnahme!

Beitrag #10 von MagWeb » Mi 6. Jan 2016, 14:05

dirkcim hat geschrieben:1. Kann Drucker nicht mit MAC verbinden
2. Custom Version von Repitier Host nicht available für MAC und somit auch keine Voreinstellungen vorhanden
3. auf MAC erzeugte GCodes auf der SD können vom Drucker nicht gelesen werden (Kompatibilität zu MAC alles andere als ok, obwohl so beschrieben)
4. die single extruder Beispieldrucke auf der SD kommen ganz ok raus, jedoch extreme Fadenbildung und dadurch Oberflächenfehler
5. Bei hohen Drucken hört der Extruder nach 5-8mm in Z auf zuverlässig zu fördern und der Druck ist versaut. Das gleiche gilt für Drucke wo der Extruder umsetzen muß. Erst Faden, dann kein oder zu wenig Filament mehr.
6. die dual extruder Beispiele (Cone, Cube) sind in der Ausführung ne Katastrophe.


Hallo, bin auch Newbie, MAC und RF2000 User.

Deine Kritikpunkte hinsichtlich der mangelhaften Anleitung bzgl. MAC kann ich nur unterschreiben. Doch habe ich das nicht anders erwartet. Das kennt man ja wenn man ein "exotisches" OS verwendet...

Ein paar Dinge:
zu 1. kann ich eigentlich nichts sagen, da ich das noch gar nicht probiert habe. Die verfügbare MAC-Repetier software ist nicht ganz up to date. Sie stammt noch aus MountainLion Zeiten also OSX 10.8 d.h. von 2012. Das mitgelieferte Slic3r (Cura ist da noch gar nicht mit drin) ist dementsprechend und nicht analog zu den Settingscreenshots der Anleitung. Die aktuelle Slic3r Version downzuloaden und mit Repetier manuell zu verlinken geht zwar, doch scheint zwischen Repetier 0.56(53) und Slic3r 1.2.9 nicht alles glatt zu laufen. Ich hab bis dato also noch darauf verzichtet den Drucker mit Repetier zu verbinden. Ich erzeuge also den G-Code (Cura scheint hier weniger Fehler bei komplexen Modellen zu machen) auf SD Karte und füttere die dann in den Drucker.
zu 2. ohne die CustomVersion muss man halt die Werte aus der Anleitung (S.123ff) in Repetier und S.99ff in Slic3r abschreiben... Ohnehin sind das nur mal Richtwerte, die du sicher optimieren musst. Dann brauchst Du noch den Start und Endcode im Slicer. Du kannst ihn aus einer mitgelieferten g-code Beispieldatei rauskopieren.
(Anmerkung zum Dual Startcode: Die in X gedruckten Initiallinien sind nich so doll. Da schmiert der 2. Extruder durch die große (breitere) Masse die der erste gedruckt hat und nimmt dann jede Menge Filament mit... Hier in Y zu drucken klappt besser)
zu 3.: Kann ich, wenn ich auf SD Karte abspeichere nicht bestätigen und macht auch keinen großen Sinn. Ein g-code ist ein simpler text file. Unter gewissen Umständen kannst Du in MAC OSX jedoch Probleme mit dem Dezimalseparator (in deutscher Lokalisation ein Komma, während international und im g-code ein Punkt sein muss) bekommen. Es gibt Fälle wo ein Textfile von Punkt auf Komma übersetzt wird...und dann ist der File nicht mehr richtig interpretierbar. Öffne mal einen selbstgemachten File mit TextEdit und check welche Separatoren da drin sind. In OSX (auch für andere Programme habe ich diese Einstellung) kannst du in den Systemeinstellung>Sprache&Region>Erweitert das Trennzeichen zum Punkt wechseln.
zu 4.: Da können andere bessere Tips geben.
zu 5 u 6.: Hört sich an als ob auch bei Dir der Federdruck der Andruckrolle zu schwach ist. Ich musste da eine Stellschraube einbauen. Siehe http://www.rf1000.de/viewtopic.php?f=76&t=1067&start=10#p10584

Gunter


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