Laser für RF1000 läuft

Hier könnt Ihr Erweiterungen oder Verbesserungen des RF1000 vorstellen oder diskutieren. Verbesserungspotential ist ja vorhanden. Modifikationen und Zubehör können hier ebenfalls diskutiert werden.
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Re: Laser für RF1000 läuft

Beitrag #71 von 3D » Mi 13. Jan 2016, 08:29

Hallo Georg,

Das musst du uns mal vorführen. Das revolutioniert die Technik ungemein. Mit diesen Staubsaugern kann man Energie sparen. Physics at best.

Gibt es da Missverständnisse zwischen uns, bei m. E. so einer einfachen prinzipiellen Sache?
Eine auf größere aufgeteilte Oberfläche braucht mehr Saugkraft als in Verhältnis dazu eine auf kleine Oberfläche aufgeteilte, damit die gleiche Saugleistung auf einem vorgegebenen (verschiedenen) Raum stattfindet.
Gemeint ist: Habe ich ein Saugtisch z. B. 30x30cm dann brauche ich für diese gesamte Oberfläche mehr Energie um gleiche Saugleistung zu erzeugen als wenn ich mit 3x3cm Saugrohr nur auf diese kleine Oberfläche das beschränke!
Das revolutioniert doch nicht die Technik! Das ist ein einfaches physikalisches Prinzip! Saugst du am Strohalm, kannst du mit diesem Unterdruck ein Papierblatt hochheben. Saugst du am 5cm dicken Schlauch, wird dir das bei gleicher Anstrengung und Zeitraum nicht in gleicher weise möglich sein.
Und das hatte ich damit gemeint, wenn gleiche Leistung auf unterschiedlich große Oberflächen aufgeteilt werden. Das heißt für geringeren Feld brauche ich weniger Leistung um gleiches zu erreichen. Darum geht es!

Abgesehen jetzt hier aber davon.
Die besten Zusatzteile/Anbauten für den 3D Drucker sind für mich die, bei denen man am wenigsten basteln muss, bzw. die man bei Umbauten, sehr einfach und schnell erledigen kann. Dazu gehört als Beispiel die Überhausung von CONRAD. Einfach und effizient und gleichzeitig schnell von drei Seiten zu öffnen.

Ich habe mir bei der Absaugung für Laser das so vorgestellt, dass man ein <4cm Vierkantrohr an einem besagten 2cm Schlauch seitlich montiert. Oben wäre die Öffnung des Vierkantrohrs mit Platte verschlossen und mit einem Loch für den Laserstrahl versehen. Dieses wäre mit der Basis durch Aufstecken leicht zu montieren und abmontieren verbunden. Seitlich ist der 2cm Schlauch angebracht. Dieses Vierkantrohr ist dann knapp (5mm) vom Werkstück entfernt. Das würde mit sich bringen, dass man da keine Leistung eines Staubsaugers wie für einen größeren Saugtisch, sondern eines leiseren Ventilators anschließen kann, um gleiches Ziel zu erreichen. Dieser befände sich natürlich außerhalb des Druckers im abgeschlossenen Gehäuse. Aus der andren Seite geht ein dickes Schlauch heraus. Kohlefilter etc. innen inbegriffen.
WIESO soll das so nicht funktionieren? Das würde mich mal interessieren.
Der Luftzug kühlt auch in gewisser Weise die Wände des Plexiglasrohres.
Dass man diesen nach getaner Arbeit auch noch etwas putzen müsste, wäre das Problem?

Ich könnte dafür auch eine Zeichnung anfertigen, wie ich mir das vorstelle. ;)

Die Frage ist: Was spricht im Ernst da etwas konkret dagegen?
Natürlich kann man verschieden das machen, aber das ist nur eine Idee, die man weiter verfolgen oder ausbessern könnte. Oder hast du eine bessere, dann her damit.
Aber deine bisherige, sehe ich nicht als bessere Lösung an, wo der Rauch nur an Rändern abgesagt wird und müsste soviel Power bringen, dass der auch sonst in der Mitte, also da wo dieser Rauch erzeugt wird, aufsteigend auch noch abgesaugt werden muss, weil das durch Werkstück direkt behindert wird. …
(Was anders in geschlossenen Systemen mit einem Saugtisch)...
Zumindest meine Idee würde sowohl Lärm als auch Energie reduzieren, und sonst auch effizienter arbeiten - wie ich mir das zumindest so in meiner Phantasie einbilde. B) Das Material selber wird dann aber anders befestigt als durch Ansaugung - ist klar, aber m. E. auch kein Problem und schnell und einfach lösbar!

Gruß, 3D

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Re: Laser für RF1000 läuft

Beitrag #72 von georg-AW » Mi 13. Jan 2016, 10:12

Hi

Deine Betrachtungsweise lässt ausser acht, dass man nicht einfach einen Unterdruck erzeugen muss ( am Halm saugen um ein Blatt anzusaugen ) sondern mit einem gewissen Unterdruck eine bestimmte Menge Luft in einer möglichst kurzen Zeit vom Erzeugungsort wegtransportieren muss. Kontinuierlich.
D.h.das System muss eine relativ grosse Leistung / Arbeit erbringen. Einfach so ein kleiner Ventilator reicht da nicht.
Zudem ist zu bedenken, dass die Teile welche gerade gelasert wurden und nun weiter weg sind vom Focalpunkt nach dem Lasern weiter rauchen und stinken. Mit deinem System sind sie aber nicht mehr im kleinen Ansaugbereich.
Damit ist diese Methode nicht besser als meine welche nur am Rande des Objektes absaugt aber mit grossser Leistung. Meine Videos zeigen, dass der grösste Teil des Rauches quer über das Objekt zu den Ansauglöchern gezogen wird und verschwindet.
" der grösste Teil". Leider stinkt der verbleibende Rest bei gewissen Kunststoffen erheblich. Selbst im Stillstand stinkt es aus allen Ecken.


ciao Georg

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Re: Laser für RF1000 läuft

Beitrag #73 von 3D » Mi 13. Jan 2016, 10:57

Hallo Georg,

das System muss eine relativ grosse Leistung / Arbeit erbringen. Einfach so ein kleiner Ventilator reicht da nicht.

Kommt darauf an was du unter kleinem Ventilator verstehst. Ich habe nicht gemeint dass das ein ganz kleiner 24V wäre, sondern extern so wie die 230V rel. kleinen bis 2000W Heizlüfter haben. Jedenfalls etwas was kleiner und viel viel leiser ist als ein Staubsauger, welcher Dauerkrach produziert. Sei es, dass man auch diesen Staubsauger einhaust und nur mit einem Schlauch ihn Abluft gewährt. ;)
Der Lüfter müsste m. E. für die Fläche von 4cm2 leicht ausreichende Leistung bringen wie dein Saugtisch.

Zudem ist zu bedenken, dass die Teile welche gerade gelasert wurden und nun weiter weg sind vom Focalpunkt nach dem Lasern weiter rauchen und stinken. Mit deinem System sind sie aber nicht mehr im kleinen Ansaugbereich.

Das ist mal ein Argument. Aber auch dem könnte man ggf. auch noch auf anderem Weg begegnen. Das muss man dann mit der Saugleistung ausprobieren. Der 5mm Abstand zum Werkstück saugt natürlich nicht nur die 4cm2 Fläche ab über die er ist. … Aber es gebe auch andere Lösungen, weil das mit dem Schlauch ist doch altes Hut welcher sich doch auch zigfach in der Praxis beweht hatte. Da braucht man nicht gleich den ganzen Absaugtisch dazu. (Zumindest andere brauchen es nicht und machen das viel einfacher).
Am Ende bleibt es auch nicht aus (sicher auch bei deinem System nicht), dass nach dem Lasern müssten diese Teile zum auslüften in die freie Luft gelegt werden.
So ganz ohne welche Gerüche und so, wird es nicht gehen, das ist für mich schon klar…

Das ist nur mal eine Idee, die man ggf. weiter entwickeln könnte. Ich bin doch kein Elektrotechniker.

Gruß

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Re: Laser für RF1000 läuft

Beitrag #74 von georg-AW » Mi 13. Jan 2016, 11:37

Hii

Jaaa. Im Video welches du als gutes Beispiel propagierst , wird ein ganz kleines Stück Sperrholz in vektorieller Liniengravur gelasert. Man kann den Absaugschlauch gut erkennen. So habe ich das ganz am Anfang auch gemacht. Das funktioniert aber beim Schneiden von Holz oder eben gewissen Kunststoffen überhaupt nicht. Beim Rastergravieren mit zb 1Watt Laserleitung oder weniger, kommt man mit der einfachen Schlauchmethode gerade noch klar. Also bitte nicht Äpfel mit Birnen vergleichen. Es gibt diverse andere Videos dieser Art im Netz. Meistens wird da mit 1 Watt Laserleistung oder weniger operiert. Da entsteht zwangsläufig weniger Rauch. Derselbe Viktor hat noch andere Videos wo sein Laser mit 700mW eine Schuhsohle graviert, mit 4facher Geschwindigkeit abgespielt. Man kann bereits bei dieser kleinen Leistung den Qualm sehen. Von den Gerüchen ist aber nirgendwo die Rede.
Wenn ich die Absauganlagen und Lüftungsanlagen von grossen Lasersystemen betrachte, da komme ich doch ins Grübeln wenn ich mir deine so " einfache " Lösung vorstellen. Wieso tun sich das die Leute an wenns doch mit kleinen Ventilatoren auch geht.......zb. Radiallüftern

ciao Georg

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Re: Laser für RF1000 läuft

Beitrag #75 von 3D » Mi 13. Jan 2016, 16:44

Sorry, aber das "Wieso tun sich das die Leute an wenns doch mit kleinen Ventilatoren auch geht.......zb. Radiallüftern" ist doch hier nicht ernst gemeint, oder? (Natürlich nicht!).
Alles ist doch Preisfrage zu den jeweiligen unterschiedlichen Anforderungen! Manche geben dafür mehr aus als für die Laserausrüstung! Das wäre aber hier nicht der Sinn der Sache.
Und nicht jeder der es machen möchte, wird dafür 4 oder 6W Laser verwenden. Oft 1,5 oder 2W reichen für so manche kleine Sachen auch schon aus. Je nach Bedarf.
Ich habe nur zeigen wollen, dass andere auch mit Schlauch & Co. rumprobieren, was scheinbar auch funktioniert(zumindest - wie du schreibst - bei geringer W-Leistung des Lasers auf alle Fälle).
Ich habe dagegen etwas vorgeschlagen, was theoretisch könnte besser funktionieren als nur mit Schlauch und macht nicht so viel Dauerkrach wie bei dir. Aber das ist dazu nur ein theoretischer Gedanke gewesen. Klar, in der Praxis habe ich das nie ausprobiert und den Laser habe ich auch noch nicht wo montiert.
Ich denke mal trotzdem (so hätte ich es zumindest gerne für mich), dass besser ist wenn mehrere Leute welche Vorschläge machen, aus denen man sich was gutes aussuchen könnte was funktionieren könnte und nicht so ins Geld geht, als = na dann mach dir hat selber was, denn was geht mich das an!
Und jeder kocht so sein eigenes Süppchen für sich alleine und das Forum verkommt dann langsam zu nur Vorführungsplattform...

Grüße

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Re: Laser für RF1000 läuft

Beitrag #76 von 3D » Sa 16. Jan 2016, 17:39

Eine Besenreine Sache (im reinsten Sinne des Wortes) hatte ich mal in Internet gefunden, die ich hier mal vorstellen möchte:
https://www.youtube.com/watch?v=nOBn-fpAgiE
Bei einer CNC verhindert das etwas die Ausbreitung des Rauchs, und wird von der Seite abgesaugt. Clever … B)
Bei RF1000 kann ich mir das allerdings kaum vorstellen.

Dennoch finde ich, dass auch meine Gedanken mit dem Absaugerkopf nicht ganz so schlecht wären.
Georg-AW zeigte mit seinem Bild, dass unter dem Laser ausreichend Platz dafür vorhanden ist (auch wenn er selber das wohl anders gemeint oder missverstanden[?] hatte, aber nun mal sei dazu erwähnt, dass der Laser selber kein Rauch erzeugt…) um die Federleichte Absaugung montieren zu können. Die könnte man auch ebenso leicht abbauen.
Was ich aber noch nicht ganz verstanden habe, warum soll dann der um etliches leisere(!) Ventilator (eingehaust…) aus meinem Vorschlag (wie z. B. so ein Lüfter wie in meinem Bad, welcher die Luft nach Außen abtransportiert) nicht als viel leisere Alternative in meinem Projekt dienen können? So viel Power wie für Saugtisch braucht der doch nicht … (?)

Gruß

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Re: Laser für RF1000 läuft

Beitrag #77 von Zaldo » Mo 18. Jan 2016, 14:38

3D hat geschrieben:Saugst du am Strohalm, kannst du mit diesem Unterdruck ein Papierblatt hochheben. Saugst du am 5cm dicken Schlauch, wird dir das bei gleicher Anstrengung und Zeitraum nicht in gleicher weise möglich sein.


Du lässt dabei aber völlig das Ansaug- und Strömungsverhalten außer acht. Um bei Deinem Beispiel zu bleiben, wirst Du mit dem 5cm dicken Rohr - entsprechende Saugleistung vorausgesetzt - das Blatt Papier auch aus 5cm Entfernung ansaugen können, was Dir mit dem Strohhalm - bei egal welcher Leistung - niemals gelingen wird.
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Re: Laser für RF1000 läuft

Beitrag #78 von Zaldo » Mo 18. Jan 2016, 15:03

Mal ganz pragmatisch Georg, Dunstabzugshaube direkt über den Drucker? Die sind ja eigentlich genau für sowas gemacht.
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Re: Laser für RF1000 läuft

Beitrag #79 von 3D » Mo 18. Jan 2016, 18:00

Hallo @Zaldo,

Du lässt dabei aber völlig das Ansaug- und Strömungsverhalten außer acht. Um bei Deinem Beispiel zu bleiben, wirst Du mit dem 5cm dicken Rohr - entsprechende Saugleistung vorausgesetzt - das Blatt Papier auch aus 5cm Entfernung ansaugen können, was Dir mit dem Strohhalm - bei egal welcher Leistung - niemals gelingen wird.

= ? =
Ich sehe eher in deiner Argumentation ein Problem!
MIR ging es in dem Beispiel darum, dass wenn ICH (mit Mund) mit einem Strohhalm Blatt Papier ansauge, schaffe ich damit (bei ggf. entsprechender Abdichtung) das Papierblatt längere Zeit ohne Probleme hochzuheben!
Und wenn ICH (nach wie vor mit Mund) mit einem 5cm dicken Rohr Blatt Papier ansauge, schaffe ich damit NICHT so leicht in gleicher Zeit (bei entsprechende Abdichtung) das Papierblatt hochzuheben!
Das war mein Argument für die Aussage, dass ich für gleiche Saugleistung unterschiedlich viel Energie brauche, je nach der Absaugtechnik.
Und ich meine, dass bei meiner Absaugtechnik braucht man weniger Absaugenergie um gleiche Absaugleistung zu erzielen wie z. B. in dem gezeigten von mir Video mit dem Absaugrohr.

Bei meiner Technik wäre im Prinzip kaum was anderes als beim gezeigten von mir Video. Ein Schlauch, welcher den Rauch aufsaugt. Aber in dem Video ist es so, dass dieses Absaugrohr mit seiner Mündung vielleicht 5 cm vom Werkstück entfernt ist, und muss entsprechend große Absaugenergie aufwenden, um einen gewissen Volumen Luft von rund um aufzusaugen.
Dabei ich senke das Rohr und mache daran ein Saugkopf, welcher sich nur ca. 5mm über dem Werkstück (mit dem Laser) mitbewegt.
Dieses Saugkopf (wie ich schon schrieb) ist nicht irgendwo daneben, sondern DIREKT über dem Zentrum des Brennherdes.
Dieser Saugkopf (wie ich das auch schon schrieb) besteht auf 5 Wänden. (Oben wird der nur gehalten und damit hat dieser mehr als genug Platz da neben dem Laser oder an anderer Stelle! Der geht ja nicht direkt nach oben bis zum Laser, weil Laser erzeigt ja keinen Rauch! Von mir aus etwas verlängerter „Würfel“. Auf dem oberen Deckel befindet sich ein entsprechendes Loch, durch den der Laserstrahl hindurchgeht. Auf der hinterer Seitenwand befindet sich ein ca. >2cm großes Loch, an dem der Absaugschlauch angehängt ist.
Damit saugt der direkt über dem Brennherd, und der 5mm Abstand, zieht mit einer gewissen Absaugleistung von der nahen Umgebung noch den restlichen „Nach-Rauch“ auf.
Diese ganze Konstruktion ist Federleicht, da der Saugkopf und der Schlauch sehr leicht sind.
Falls ich von Georg missverstanden wurde, dass beim Laser nicht viel Platz ist, so ist das nicht von Bedeutung. Für eine Aufhängung brauche ist sehr wenig Platz.

Dieser Saugkopf besteht aus durchsichtigem Plexiglas (vielleicht auch in orange oder rot). Das hat dann auch noch den Vorteil, dass es die grellen Laserblitze auch noch etwas abschirmt.
Natürlich wäre das auch so montiert, dass man das auch jederzeit leicht abnehmen kann, wenn man das putzt, oder dann zum 3D Drucken nicht mehr braucht.
Alles ganz einfach ohne umständliche Montage und Abmontage.

Der Federleichte Schlauch geht zu einer Einhausung (selbst gebastelten angepassten und abgedichteten Kasten, vielleicht aus entspr. Blechteilen[?] und so, dass da nichts klappert oder sich entzünden kann), wo sich zunächst ein Kohlefilter befindet und hinter dann den Gittern innen auch ein 230V-Starker Abluftlüfter. Aus der Einhausung geht dann ein dicker Schlauch wieder von der anderen Seite nach draußen raus…

Ich nehme (theoretisch) damit 2 Sachen an:
1) Habe damit weniger Lärm als mit Staubsauger! Habe ein eingehausten Lüfter, und Kohlefilter. Damit wird die Saugleistung aber auch geringer als bei einem Staubsauger.

2) Diese geringere Saugleistung würde aber bei meiner Konstruktion wiederum ausreichen, um direkt über dem Glutherd den Rauch abzutransportieren. (Dass das Material etwas nachglüht, dafür gibt es sicher je nach dem noch zusätzliche Möglichkeit der Absaugung, oder in einem belüfteten Raum das zu tun… - Aber das soll hier noch kein Thema für mich sein).

Jetzt konkret mal: Welche Fehler sind hier vorhanden, die man so nicht verwirklichen kann, und warum?
Was kann man besser machen, wenn man nicht so viel Lärm haben will wie bei Georg, aber doch gute Alternative schaffen möchte? Welche?=wenn die obige völlig falsch ist?

Danke und Gruß

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Re: Laser für RF1000 läuft

Beitrag #80 von Zaldo » Mo 18. Jan 2016, 23:46

Ich habe Dir bereits geschrieben welcher Fehler dabei ist. Du kriegst durch Dein dünnes Rohr nicht genug Massenstrom zustande, um eine ausreichende Absaugleistung zu erzielen. Aber probiere es halt selber aus. Ich frage mich ohnehin warum Du fragst wenn Du es eh besser weißt.
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