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Re: Dem Z-Wobble auf der Spur

Verfasst: Mi 7. Jul 2021, 18:32
von AtlonXP
Hallo ML- Ton,
ich wünsche dir viel Erfolg bei dem Überarbeiten deiner Wellen.

Lasse dir Zeit auf der Drehbank und vermesse die Dinger mit einer Messuhr.
Vermutlich ist nicht nur ein Fehler an den Wellen zu finden.

Schaue dir doch bitte den Video bei #149 an, dort findest du eventuell weitere Hinweise
über mögliche Fehler deiner Wellen.

Wenn du mit den Dingern fertig bist, das Ergebnis würde uns hier natürlich interessieren.

LG AtlonXP

Re: Dem Z-Wobble auf der Spur

Verfasst: Mi 22. Jul 2026, 13:35
von SiMoNsTeR
wo finde ich jetzt eine konkrete mechanische Lösung ? Das mit der Firmware halte ich für Spielerei

Re: Dem Z-Wobble auf der Spur

Verfasst: Do 23. Jul 2026, 16:43
von zero K
Silizium Monster ?
cooler Name :)

Wenn eine wirksame Z-Führung vorhanden ist, würde ich etwas wie folgt vorschlagen.

https://www.printables.com/model/448326 ... ns?lang=de

ABS oder ASA

Allerdings mit Passstiften.

Gruß zero K

Re: Dem Z-Wobble auf der Spur

Verfasst: Do 23. Jul 2026, 20:34
von rf1k_mjh11
zero K hat geschrieben:ABS oder ASA

Allerdings mit Passstiften.
Passstifte gehen schon. Ebenso Nadellagernadeln.
Nadellagernadeln habe ich, z.B. in meiner Konstruktion eines Entkopplers vorgesehen. Siehe dazu diesen Thread. Dort wird auch eine druckbare Variante vorgestellt (ein funktionsfähiges Teil liegt vor mir am Schreibtisch). Bei Bedarf kann ich die CAD Daten liefern. Was dort evtl. noch fehlt ist die zusätzlich nötige getrennte Führung in Z. Auch davon gibt es eine Lösung von mir (von dem die meisten nichts halten, da ich ein wenig zu konventionell führe - also nur ein 'Festlager' und ein 'Loslager'). Die meisten vorgeschlagenen Lösungen benutzen die Abstandshalter und Linearlager (wodurch es zu einer theoretischen Überbestimmung kommt).
Wichtig ist jedenfalls, die Z-Spindeln, oder die -muttern, von der Y-Platte zu entkoppeln.

mjh11