Extruder-Crash

Hier geht es ausschliesslich um die Extruder und Kühlung des Filamnts des RF1000. Fragen und Probleme sowie Verbesserungen können hier diskutiert werden
paddy-dee
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Extruder-Crash

Beitrag #1 von paddy-dee » Do 16. Okt 2014, 15:57

Wollte heute einmal ein grosses Teil ausdrucken, doch nach ein paar Layern war schon fertig. Leider war ich nicht anwesend und somit hat es mir den Kompletten Extruder zerstört :diabolisch: . Wenigstens hat es mir nicht die Keramikplatte genommen :grinsen: .

Nun hier meine Frage an euch. Ich benutze momentan den original Conrad Fillamenthalter, jedoch ohne Führungsschlauch.
Kann das die Ursache für meinen Crash sein? Es schliff mir regelrecht die Düse ab auf der Keramikplatte!
Ich hatte die Z-Kompensation an. Ist es möglich, dass wenn das Filament nicht richtig nachkommt mir die Wägezellen da reinfunken und diese mir dann die Höhe vom Tisch automatisch nachstellen?

Habe den Drucker für die Firma gekauft und habe bis jetzt erst ein einzig kleines Teil drucken können :traurig: . Ich hotte es geht so nicht immer weiter und weiter. Ich kann mich nicht ständig um den Drucker kümmern. Und nun ist auch mein selbstgebauter Extruder am Arsch :bore:

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Re: Extruder-Crash

Beitrag #2 von Digibike » Do 16. Okt 2014, 19:11

Normalerweise sollte das eigentlich nicht so sein...
Die Wägezellen sind, soweit ich weiß zwar immer aktiv, aber die Höhe wird während des Drucks, nur aus dem bereits ermittelten Profil korrigiert - sofern, wie bei dir beschrieben, eingeschaltet...
Sowas kann eigentlich nur, wenn überhaupt, von der Logik her bei der Kalibrierung denkbar sein...
Allerdings, wenn du kalibriert hast und danach was verändert hast, kann es durchaus zum Crash kommen (z.b. Kalibriert mit sauber plan liegender Platte und dann mal entfernt und nicht mehr 100% sauber wieder auf die 4 Sockel gesetzt oder das die Platte hoch "Hopft" während des Drucks...)

Aber wenn das erst nach ein paar Layern passiert, ist was gravierendes anderes Schief gelaufen...!
Klingt sehr Dubios... Eigentlich entfernt er sich mit jedem Layer ja vom Extruder und nicht umgekehrt...?!?

Was für einen Slicer hast du den?
Aber nicht den komischen, der Objekte auch in Z druckt (deutlich stabiler, aber verfährt beim Druck alle 3 Achsen, also wenn eine Lage die Höhe in einer Kurve ändert, macht er dieses ebenfalls im Druck! komm grad nicht auf den Namen von dem Teil - druck sehr sauber und stabil, aber wie gesagt Permanent auf allen 3 Achsen...)

Gruß, Christian

paddy-dee
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Re: Extruder-Crash

Beitrag #3 von paddy-dee » Fr 17. Okt 2014, 14:35

Hallo Christian

Ich verwende als Slicer "Slic3r".
Ehrlich gesagt passiert mir dies nicht zum ersten mal, nur das ich beim letzten Druck nicht anwesend war. Ich musste schon drei mal den Druck via Hauptschalter abbrechen da mir der Extruder immer mehr Richtung Druckbett drucken wollte. Ich verstehe echt nicht wo das Problem ist :traurig: .
Hab nicht vor bei jedem Druck neben an zu sitzen :angry: um zuzuschauen ob auch ja nichts schief geht.
Bin eigentlich von der Hardware-Seite von diesem Drucker sehr überzeugt.
Finde das ganze wirklich komisch. Beim nächsten Druck muss ich mir mal Layer für Layer in der 3D-Software anschauen.
Gibt es da irgendetwas was ich speziell kontrollieren sollte????
Bin eben wirklich noch ein blutiger Anfänger im 3D-Druck :scham:

Hier noch zur Info, ich habe via SD-Karte gedruckt. Habe auch einen Druckbett-Scan (mit 100°C Bett-Temperatur) durchgeführt. Das Objekt habe ich mit der Software "Repetier-Host" platziert und wie erwähnt den GCODE mit "Slic3r" erstellt. Habe in "Slic3r" lediglich die Temperaturen für mein Fillament angepasst. Komisch finde ich, dass es eben die ersten drei Layer ohne Probleme sauber gedruckt hat!

Gott sei Dank habe ich als "Düsenhalterung" ein Teflon-Drehteil verwendet, denn bei zuviel Druck auf die Düse reist es diese aus. Möchte gar nicht wissen wie es mit dem original-Extruder ausgegangen wäre.

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Re: Extruder-Crash

Beitrag #4 von Dondo » Fr 17. Okt 2014, 14:48

Servus,

das mir der Extruder am Druckbett kratzt hatte ich auch schonmal: http://rf1000.de/index.php/forum/slicer ... hotend#374 ... hotend#374

Da hatte ich von der SD-Karte für Cura die GCODES übernommen. Blöd nur das die im Startcode Z-Kompensation (M3001) UND nochmals manuelle Kompensation nach oben verwenden (M3004 S-[...]) - Zitat aus der Textdatei:
";Z-Kompensation und Tisch n-Schritte hoch
M3001
M3004 S-72
"

D.h. da wird zusätlich der Tisch 72 motorschritte weiter nach oben gefahren (aua!). Vll hast du den Code ja auch übernommen. Kannst ja mal deinen GCODE posten. Vll ist es nur ein Software Problem.

Gruß Bene

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Re: Extruder-Crash

Beitrag #5 von Cyco » Fr 17. Okt 2014, 15:03

Holla,

nein, die sind nicht dumm. Die autom. Z-Kompensation soll nur Unebenheiten des Druckbetts ausgleichen. Das Hochfahren wird deshalb gemacht, weil der Extruder i.d.R. um die 0,2 mm über dem Bett schweben sollte, wenn der Z-Schalter auslöst (ist zumindest die Empfehlung der Aufbauanleitung). Damit aber der erste Layer mit der richtigen Stärke gedruckt wird, muss man den tatsächlichen Extruderabstand ermitteln und diesen als Offset im Startcode hinterlegen; dies steht so auch im Handbuch...

Joe

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Re: Extruder-Crash

Beitrag #6 von RFrank » Do 13. Aug 2015, 20:02

Hallo zusammen

Ich wollte mich eigentlich mit einem anderen Thema vorstellen, aber dies hat Priorität. Ich habe den Drucker ca. 2 Monate (selbst geschraubt).
Nachdem ich einiges mit PLA ausgedruckt habe, bin ich jetzt einmal auf ABS gegangen.
Es gab auch einige sehr gute Ausdrucke ohne Wraping. In den letzten Tagen versuchte ich dann Hüllen für 18650 LiIon Akkus zu drucken. Es fing damit an das der Slicr3 länger als 24h brauchte und immer noch nicht fertig war. Ein Modell aus Solid Works wurde falsch ausgegeben, der Brim okay und danach wildes Chaos. Die einzige Lösung war eine Hülle auf den Tisch zu legen und mit Kopieren ins richtige Muster zu bringen. Den Slicr3 konnte ich ca. 1h zu einem Ergebnis überreden (Cura immer schlechter und Wraping, aber schnell).
Die vielen unterschiedlichen Temperaturangaben ließen vermuten, das etwas mit Sensorik nicht koscher ist ( siehe ABS Controll Würfel auf der Karte, heat bed 160; extruder 265). Die letzten Tage keine brauchbare Haftung hinbekommen, teilweise nicht mal ABS auf die Platte (wickelt sich um den Extruderkopf, dann mein Fehler mit der Z-Höhe zu spielen für sauberen Andruck. Nach Druckabruch fuhr der Kopf Richtung Druckbett und wie ein Specht schlug er immer wieder auf die Keramikplatte ein ( vermutlich war jetzt schon der Z-Endschalter ge
killt). Ein Homing war nicht mehr möglich, der Extruder kratzte über die Platte und zerteilte das blue tape. Einzig die geringe Z-Höhe liess die Keramikplatte überleben, danach reparierte ich den Druckschalter der sich drei Teile zerlegt hatte. Richten der Platine unterbauen eines dünnen Alustreifens und Z Einstellung, doch der Druckversuch zeigte kein Loch mehr im Druckkopf (Kaltverformt). Kann man die Düse abschrauben, ich sah 2 mini Innensechskantschrauben. Anbei ein Bild vom Extruder.
Würde mit Überdrehen der Spitze und Ausbohren sicherlich wieder funktionieren.
Software 0.91.

33

Hier die ABS Hülsen (3er).





Gruß RFrank
Schade eigentlich das es hier im Forum so leise geworden ist.
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Re: Extruder-Crash

Beitrag #7 von Digibike » Do 13. Aug 2015, 21:24

Hi,

Wenn ich das richtig verstehe, Ist deine Frage, wie du die Düse demontieren kannst?
So wie ich das sehe, ist es eine V2.
Bei V2 Gibt es meines Wissens keine Gegenhaltemöglichkeit - soll anscheinend auch nicht nötig sein...
Aber generell erstmal die obere Mutter, die den Extruder oben hält, lockern.
Ansonsten zerbrösselt, wenn kraft vom lösen der Düse in die Beton Isolierung geleitet wird, diese
zerbrösselt - samt den Käbelchen darin...
Danach den Extruder auf 270 Grad gut aufheizen (2-3 Min. min. warten, damit die Suppe darin gut
durch köchelt...
Dann oberhalb der Düse mit ´ner Wasserpumpenzange anhalten und unten mit dem mitgelieferten Schlüssel
die Düse losschrauben.

So würd ich bei der V2 vorgehen.

Ruhig ist relativ - ist ja mitten in der Urlaubszeit... ;)

Würde mir übrigens eine Fühlerblattlehre zulegen. Leistet nicht nur beim Bau gute Dienste, sondern
liefert sehr einfach sehr genaue Höhenkorrekturwerte für den Gcode - damit hast du reproduzierbare und
exaktere Korrekturwerte oder Testwerte bei Haftungsproblemen., wie du leider durch den Crash jetzt lernen
mußtest...

Ich vermute, auf deinem Kapton hat sich Fett oder Silikon abgelagert. Da wäre ein abwischen mit
entsprechendem Reiniger zwischendurch oder eben neuem Kaptonband... Ich selbst verwende eine
Dauerdruckplatte - Haftung super und geht unter 40 Grad fast von selbst ab...

Aber schöne Zylinder - und herzlich Willkommen bei uns im Forum!

Gruß Christian

RFrank
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Re: Extruder-Crash

Beitrag #8 von RFrank » Do 13. Aug 2015, 21:50

Hallo Digibike
danke für die schnelle Antwort. Ja, scheint der V2 zu sein. Ich errinnere mich an einen kleinen innensechskantschlüssel.
Müssen die beiden Innensechskantschrauben vorher gelöst werden?



Ausgebaut ist der Extruder, dann werde ich einmal ein paar Düsen ordern. Ist der Ring über die Düsen gesteckt?
Das Band war ganz neu drauf, aber die hohe Temperatur von 160"C ist vielleicht doch zu viel oder der Abstand zum Tape war zu groß.
Die Temperaturen scheint man höher einstellen zu müssen als die Vergleichsangaben vorgeben.
Sind die Temperaturen tatsächlich am Druckkopf bzw. Druckbett messbar oder ist da etwas falsch kalibriert (falsche Tabelle/Formel hinlegt)?

Die Endtasterplatinen können ein falsches Anfahren nicht überleben, ggf. könnte man die Wagen mechanisch sperren, bevor die Tasterplatine gekillt werden.

Gruß RFrank

Super, gerade auf 270°C aufgeheizt und abgedreht.
Danke!!!
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Re: Extruder-Crash

Beitrag #9 von Digibike » Do 13. Aug 2015, 22:16

Hi,

Ich habe einen Notaus-Schalter installiert. Ist ja hier im Forum beschrieben, was du brauchst und wie du es
anschließt... Ich hab das ganze bei mir dahingehend modifiziert, daß ich einen 2.ten Z-Schalter angebracht
habe, der bei Auslösung direkt auf den Notaus geht - also Parallel zum Notaus - und ca.1mm höher ist.
Damit begrenzt sich das aushebeln selbst bei FW-Fehler oder krasser Fehlbedienung auf eben 1 mm und
die Kiste steht - auch wenn ich nicht daneben stehe um auf den Notaus zu hauen... ;)

Ich kann dir leider nicht allzu viel zum V2 sagen, da ich noch die Orginal Extruder V1 habe und derzeit dran
bin, den ganzen Extruder gegen den DGlass Dualextruder zu ersetzen.
Aber die Düse hat im Bild erkennbar doch 2 Flächen, diese mußt du mit dem Schlüssel packen und drehen.
Aber unbedingt vorher aufheizen, damit das Material das da drinnen ist, nicht Düse und Extruder verklebt
und somit Kraft in den Isolator bringt (sorry, schrieb vorhin Beton - ist aber Zemment - mein Fehler..)
Der Aufbau ist beim V2 etwas überarbeitet - z.B. Feingeweinde, um ein hinterkriechen des Düsengewindes
zu verhindern und bezüglich Dichtung usw...
Aber meines Wissens brauchst und sollst du die Imbus-Schrauben nicht lösen! Das sollte auch so gehen!
Aber wie gesagt: Vorher gut auf Temperatur bringen und durch köcheln...!

Die Temperaturen sind eigentlich nur ein Anhaltspunkt und keine feste größe. Beim Extruder, aufgrund der
kleinen Fläche mags noch soweit recht gut hin hauen, aber beim Heizbett wirds schon schwieriger...
Deswegen mußt du ja auch ein paar Minuten durchheizen, wenn du die Temperatur erreicht hast. Es bringt dir
nämlich gar nix, wenn deine Heizmatte 165 Grad im Durchschnitt hat, aber deine Keramikplatte noch kalte
Stellen hat (dort wird ja nicht gemessen....) und dein Kapton grad etwas gekitzelt wurde...

Beim Heizbett kannst es noch einigermaßen gut mit IR-Thermometer kontrollieren, aber spätestens beim
Extruder wirst einen Temperaturfühler benötigen...
Daher drucken wir auch ganz gern mal Testwürfel - zum einen um die Temperaturen raus zu messen, die wir als
Basis verwenden und bei neuem Filament machen wir´s ebenfalls in der einen oder anderen Form um zu sehen,
wie das Filament Temperaturmäßig abweicht - da gibts teilweise erhebliche Schwankungen - selbst innerhalb
einer Charge eines Herstellers oder bei unterschiedlichen Farben etc...
Ich drucke ABS z.B. mit Anfangstemperatur 120 Grad und ab Layer 3 geh ich dann langsam auf 90 Grad runter.
Die letzten 15 Layer fahre ich dann ganz ohne Heizung i.dr. (bei großen Obekten, die recht lange für einen Layer
benötigen kanns auch bis auf 4 Layer runter gehen...). Ist Erfahrungssache.
Mit der Temperatur verbessert sich nämlich die Haftung, aber nur eine Gewisse Zeit lang - dann baut Sie wieder
ab. Daher die Temperaturkurve nach unten... Und letztlich hab ich keine Lust rum zu hebeln oder ´ne Halbe Stunde
zuzuschauen, bis das Ding soweit abgekühlt ist, daß ich´s überhaupt los bekomm...

Gruß, Christian

RFrank
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Re: Extruder-Crash

Beitrag #10 von RFrank » Do 13. Aug 2015, 22:41

Danke noch einmal.
So wie es aussieht sollte man die Wasserpumpenzange doch eher am Messingring ansetzen, ist aber alles gut gegangen.
Über deinen Doppelextruder werde ich wohl noch lesen, die Sache mit dem Not-Aus werde ich realisieren.



Gruß Frank
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