Mein Umbau auf Ganzmetallhotend

Hier geht es ausschliesslich um die Extruder und Kühlung des Filamnts des RF1000. Fragen und Probleme sowie Verbesserungen können hier diskutiert werden
PeterKa
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Re: Mein Umbau auf Ganzmetallhotend

Beitrag #191 von PeterKa » Do 8. Feb 2018, 08:56

Ich habe einen Sack von Antworten auf einen ganzen Sack von Fragen, die meisten davon hat niemals jemand gestellt ;)

Also erstmal das letzte Ergebnis eines 10 Stunden Druckes. Tragflächen... durchschnittliche Digits 1500.

DSC_0488.jpg


Die dunklen Flecken sind die Stellen die sich über Nacht vom Bett gelöst haben.

Ich musste bisher nicht nachprimern, das Öl reicht also schon mal mindestens 20 Stunden.

Wären die Digits gestiegen, hätte ich es im laufenden Betrieb so gemacht...

DSC_0489.jpg


Soweit so in Ordnung. Aber mir sind noch tausende andere Probleme eingefallen die sich plötzlich in Luft aufgelöst haben, also mindestens 2 ;)

Man beachte die Oberfläche..

DSC_0490.jpg


nur mit dem niedrigen Druck wird sie wirklich sauber. Das habe ich bisher noch nicht so gut geschafft gehabt, vielleicht damals mit dem V2 Hotend.

Das ist aber nur eine Seite... Die andere ist für meine Dünnschichtdrucke noch dehr viel bedeutender. Es suppt nichts mehr.

Bisher war es so, daß beim Aufheizen des Extruders bestimmt ein halber Meter Filament aus der Düse gequollen ist. Das stört an dieser Stelle kaum, aber später beim Druck, wenn der Kopf kreuz und quer über das Bett fahren muss und mir trotz Retract und Cost at End die Teile vollsabbert.

Das ist mit der Ölung Geschichte.

Es geht die Mär, daß das Öl die Layerhaftung beeinträchtigt. Das mag schon sein, aber was die Layerhaftung um Größenordnungen stärker beeinträchtigt ist ein ungleichmäßiger Materialfluß, ein regelmäßiger Ausschußgrund bei Teilen mit nur einem Perimeter.

Ich habe mich daran noch nicht herangetraut, aber das kommt jetzt an die Reihe.

Ein kleiner Nachtrag zum Bett. Ich hatte mit der neuen Hartpapiertplatte (2-3€ das Stück) etwas Haftungsprobleme. Ich musste den Abstand etwas verringern, mit der Folge, daß die erste Lage mit 3000 plus Digits fuhr. Ich habe sie nun mit 2000er Papier naßgeschliffen. Gereinigt wird sie nur noch mit Scheibenreiniger. Jetzt ist die Haftung so gut, daß keine Korrektur des Abstands mehr nötig ist, und die erste Lage auch unter 2000 Digits gefahren werden kann.

Wenn das alles Bestand haben sollte, wäre mein Schätzchen jetzt erste Sahne.

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Re: Mein Umbau auf Ganzmetallhotend

Beitrag #192 von AtlonXP » Do 8. Feb 2018, 16:35

Hallo Peter,
jetzt sind wir schon zwei, wo überzeugt sind vom Beölen.

Ich kann mich dir nur anschließen aber auf Bezug des PETG Druckens.
Mir fällt nichts auf, dass das Layerbonding nachlässt bei einer Beölung.

An meinem Beöler ist der Einfüllstutzen sehr dünn gedruckt.
Er hebt wie ich es von PETG gewohnt bin und das trotz Überdosierung.

Ehrlich gesagt, ich hatte dies nicht für möglich gehalten. :woohoo:

LG AtlonXP

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Re: Mein Umbau auf Ganzmetallhotend

Beitrag #193 von Wessix » Do 8. Feb 2018, 22:41

Ist doch schön dass man immer wieder neues entdecken kann. Jetzt müsst ihr nur noch eon petg mit öl in der Mischung vermarkten....
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Re: Mein Umbau auf Ganzmetallhotend

Beitrag #194 von PeterKa » Sa 10. Feb 2018, 09:49

So ich bin wieder in meinem eigentlichen Betätigungsfeld tätig: Modellbau. Und es ist an der Zeit für ein Resumee.

Das Photo zeigt die wichtigsten Teile meines kleinen selbst konstuierten Rennflugzeuges für Cox Motoren, genannt "Die Hummel".

DSC_0492.jpg


Der Prototyp kam nicht an diese Qualität heran, nicht mal annähernd. Er war mit dem V2 Hotend gedruckt, hatte stets einige Bahnen die für Bruch der Zelle sorgten und und und, aber er hat eine Wettbewerb mit achtbarem Erfolg durchgestanden.

Insgesamt haben schlußendlich 3 Faktoren zum Erfolg geführt.

1.) Druckplatte aus Hartpapier (Pfennigartikel)

Diese wird auf die Kachel, oder besser auf eine selbst angefertigte Aluminiumplatte geklebt, was jeder hier im Forum schaffen kann. Es ist wichtig, diese Platte anzurauhen. Das geht am Besten mit einem neuen Bogen Schleifpapier mit Körnungen größer 1200. Es wird naß geschliffen und man sollte erst aufhören, wenn die Platte gleichmäßig grau ist. Ich reinge die so vorbereitete Platte nur noch mit Glasreiniger.

Auf dieser Platte hält alles. Aber das ist nicht das Entscheidende. Für alle die ein Full Metal Hotend benutzen ist es sehr wichtig, die Digits so niedrig wie möglich zu halten, denn der Überdruck baut sich nur sehr langsam wieder ab, so daß die ersten Lagen unsauber werden. Ich fahre die erste Lage inzwischen mit Digits in der Kante von 2000 und weniger. Das ist die Voraussetzung um dem Material den Raum und die Luft zu geben, die vielen Korrektureingriffe der Software auch umzusetzen.

Die Oberfläche des Druckteiles wird spritzfertig ausgedruckt.Es ist kein Nachbehandlung nötig.

DSC_0491.jpg


2.) Es muß gelingen, die Digits unter 2000 zu halten.

Mit meinem E3D fahre ich bei massiven Teilen unter 1500 Digits und bei Dünnschichtteilen unter 1000 (!!!). Nur wenn das gelingt, entstehen ordentliche Oberflächen, frei von Ooozing.

DSC_0494.jpg


Auch im Inneren sind die Fäden und jedwede Unordnung verschwunden.

DSC_0495.jpg


Wie es erreicht wird soll jeder für sich selbst entscheiden. Es gibt beschichtete Düsen und sehr viel hochtechnisiertes Zeugs für teuer Geld und mäßigem Erfolg. Bei mir kam der absolute Durchbruch mit der Ölung.

Es handelt sich nicht um ein Ölbad, sondern um eine molekulare Beschichtung als Gleitschicht zwischen dem Filament und der Metalloberfläche (System Bratpfanne). Mit 2 Tropfen (etwa 1/10 ml) habe ich jetzt 50 Stunden gedruckt ohne nachölen zu müssen.

Es ist wichtig, die Ölmenge extrem gering zu halten, damit kein Öl auf die Platte suppt, wo dadurch die Haftung wieder verringert wird. Trotz aller Vorsicht habe ich immer mal wieder kleine glänzende Stellen auf der matten Druckplatte, die vom Öl herrühren. Geht aber mit Glasreiniger sofort weg ohne die Haftung zu beeinträchtigen.

3.) Wer Dünnschichtteile (Vasenmodus) mit Erfolg drucken möchte kommt nicht um die Community Software herum. Nur diese beseitigt Unstetigkeiten in der Z-Positionierung so zuverlässig, daß keine Sollbruchstellen mehr entstehen.

Es gäbe noch jede Menge Tricks, zu erwähnen wäre eine gut durchdachte Anordnung der Teile auf dem Druckbett. Die schmalste Breite der Teile muß in die X-Achse gelegt werden, sonst wackeln die Teile in größerer Höhe durch die Beschleunigung in Y -Richtung. In der Folge liegen die Perimeter nicht mehr sauber übereinander.

Alles andere was ich probiert habe waren entweder Denkfehler, oder gaben nur Verbesserungen in der zweiten Ordnung.

Seit knapp einer Woche drucke ich nun ohne die geringsten Probleme. Der erste Flieger ist fertig, der zweite wurde heute begonnen.

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Re: Mein Umbau auf Ganzmetallhotend

Beitrag #195 von rf1k_mjh11 » Do 15. Feb 2018, 18:23

PeterKa, AtlonXP,

Freut mich, dass meine Idee mit der Beölung so viel Zuspruch findet.
Dass es nicht nur bei PETG wirken sollte, liegt nicht unbedingt auf der Hand, aber doch nahe.
Ich werde die Beölung vorerst nur bei PETG weiter einsetzen, aber ich weiß genau, was ich tun werde, falls das Phänomen der ansteigenden Digits bei einem anderen Material plötzlich auftaucht :developer: .

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Re: Mein Umbau auf Ganzmetallhotend

Beitrag #196 von PeterKa » Mo 19. Feb 2018, 08:50

Inzwischen habe ich es halbwegs zu einer geordneten "Serienproduktion" geschafft. So sieht ein Segment meiner großen Seglerfläche aus.

DSC_0498.jpg


Einschichtproduktion in hmmm guter Qualität. Die innenliegende Strukturen sind allerdings zweilagig, das geht mit meiner Konstruktionsmethode nicht anders, ist aber auch ok.

DSC_0500.jpg


Ein solches Segment wiegt 50 Gramm und braucht etwa 10 Stunden zum Druck. Es gab sehr viele Nebeneffekte, die die Qualität beeinträchtigt haben. Da war zum Beispiel das Einfallen der Lagen oberhalb der Wurzelrippe. Direkt am Ansatz entstanden Dellen, die unschön aussahen. Durch Absenken der Betttemperatur (63 Grad für die Haftungslagen, danach 55 Grad) konnte ich das in den Griff bekommen.

Es kam im Laufe der Optimierung immer wieder zu Problemen mit dem Filamentnachschub. Das ist besonders ärgerlich bei den langen Druckzeiten, weil es natürlich erst am Ende auftritt. Das Filament verknotete sich regelrecht in der Spule. Irgendwann bin ich dann draufgekommen wie das passiert. Durch das Fahren des Kopfes in x-Richtung wird das Filament in der Rolle immer von rechts nach links und zurück geführt. Durch die Leichtgängigkeit der kugelgelagerten Spule spannen und entspannen sich die Lagen immer wieder, bis sie sich irgendwann übereinander schieben.

Folgende primitive Anordnung hat das Problem final gelöst.

DSC_0501.jpg


Die Beölung läuft völlig problemlos. Man sollte es nicht übertreiben, denn der Ölfilm haftet sehr gut am Extruder. z.B. kann ich bereits unter 100 Grad das Filament herausziehen. Vor jedem langen Druck spritze ich einen Tropfen in den Schwamm. In etwa 100 Stunden Druckzeit habe ich einen ml verbraucht. Der durchschnittliche Druck liegt zwischen 1000 und 1500 Digits.

Noch zwei Beobachtungen will ich loswerden: Es kommt immer wieder zu Fäden. Hier immer nur an einem einzigen Abschnitt. Nun dachte ich an Retract und Coast... aber nein, diese Einstellungen führen zu geringen Wandstärken und zerstören im schlimmsten Fall das Bauteil. Ich habe für diese Bauteile Coast at End völlig abgestellt.

Die Fäden entstehen nur, wenn die Leerfahrt zu dicht an bereits gedruckten Lagen entlangläuft. Das kann man sehr schön im Simplify sehen. Durch Drehen des Objektes kann man es so hinbekommen, daß nur wenige Flächen betroffen sind.

Ich vermute, daß entweder duch elektrostatische oder Adhäsionskräfte winzige Mengen Filament aus dem Extruder gesaugt werden. Die Fäden sind völlig immun gegen Retract und Coast..

Und das Zweite ist ein Danke an Stefan, dem Vater der Mod Formware, ohne die ich diese Perfektion nicht erreicht hätte. Ich habe bei nunmehr fast 10 einlagigen Drucken keine einzige Bruchstelle mehr an der vormals gefürchteten Stelle.

Sorry daß der Beitrag schon wieder zu lang geworden ist und ein erheblicher Teil der Leser beim Lesen einschläft ;)

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Re: Mein Umbau auf Ganzmetallhotend

Beitrag #197 von AtlonXP » Mo 19. Feb 2018, 22:02

Hallo Peter,

mit dem Drucken von PLA klappt es nun ja recht gut.

Du kennst doch meine Lobeshymne über PETG.
Wie wäre es mit einer neuen Herausforderung für den Modellbau? :coolbubble:

LG AtlonXP

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Re: Mein Umbau auf Ganzmetallhotend

Beitrag #198 von PeterKa » Di 20. Feb 2018, 08:21

Um ehrlich zu sein... Ich hab derzeit keinen Bedarf an neuen Herausforderungen. Ich will endlich mal meinen kompletten Segler drucken können, das ist Herausforderung genug, Danach können wir gerne wieder darüber reden... so im Sommer etwa.

PeterKa

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Re: Mein Umbau auf Ganzmetallhotend

Beitrag #199 von PeterKa » Do 5. Apr 2018, 08:28

Wollte mich mal wieder melden :)

Seit dem letzten Firmwareupdate habe ich 471 Stunden Druckzeit auf der Uhr. Das größte Projekt ist ein 2600 mm Spannweite 4Klappensegler, der jetzt die dritte Überarbeitung erfahren hat. Immer noch bin ich nicht komplett zufrieden, aber die Fläche ist eingermaßen ok.

DSC_0525.jpg


Meinem Prinzip folgend: "Never change a winning Team" habe ich die letzten Firmwareänderungen nicht mitgemacht. Bei Serienproduktion ist das kontraproduktiv... Stefan möge mir verzeihen.

Was aber eigentlich wirklich berichtenswert ist... In den 471 Stunden habe ich kein einziges Mal auch nur die geringste Störung am Drucker gehabt. Ich habe keine Düse gereinigt kein Gar nix. Nur das Druckbett wasche ich vor jdem Druck einmal mit Isopropanol ab. Das ist deshalb nötig, weil immer mal wieder kleine glänzenden Stellen Ölreste verraten.

Das Öl war der Durchbruch. Mein Digits liegen zwischen 1000 und 1500 Digits. Seit 3 Wochen habe ich nicht einmal mehr Öl nachgespritzt. Ganz offensichtlich hat sich die Innenfläche des Hotends allmählich... verdichtet (?), egal jedenfalls klebt da nix mehr, und da wird auch nix mehr schmuddelig.

Fast 500 Stunden Druckzeit ohne Störung sind schon eine Hausnummer. Mal sehen ob mir das Glück noch ein wenig hold ist.

Es gibt noch eine letzte Sache, die ich nich angehen will, das ist der Z-Wobble. Manchmal stören mich die Streifen ja doch. Ich hatte das schon einmal weg, aber nach dem Ausbau der Spindeln ist es wieder vorhanden. Was zu tun ist weiß ich genau. Es gilt die Spindeln so gegeneinander zu verdrehen, daß der Schlag, wo immer er auch herkommt, gegeneinander läuft. Wenn nur eine der Spindeln einen Schlag hat, muß diese elastisch verschraubt werden. All das erfordert viel Geduld und vernünftige Ausrüstung. Dazu fehlt mir im Moment der Nerv. Einstweilen freue ich mich über mein Schätzchen, das wieder ordentlich punkten konnte.

Der Segler ist noch lange nicht fertig, und solange fasse ich sowieso nichts mehr an...

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Re: Mein Umbau auf Ganzmetallhotend

Beitrag #200 von zage » Sa 12. Mai 2018, 20:23

Hallo,

Sorry,aber ich kann es einfach nicht unterlassen,auch noch zu schreiben.

Ich habe heute den Beitrag über das Filament ölen gelesen,und habe wärend eines Druckes der
etwa 12 Stunden dauert (immer noch andauert ) ein paar Tropfen Uhrmacheröl auf das Reinigungsschwämchen getan.

Es wird es vermutlich niemand glauben,aber der digitwert war vor dem ölen etwa 5000 bis 6000 und einige Minuten danach,
sank der Wert auf etwa die Hälfte also ca.2000 bis 2400 digits !

Also scheint das Oelen des orginalen Extruders mit PLA auch zu funktionieren,oder ist es eher ein
Zufall ?

L.G.zage
RF2000 Bausatz mit angepassten Schmiernippel für Kugelumlaufspindel


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