EDV und 3D Druck

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AtlonXP
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EDV und 3D Druck

Beitrag #1 von AtlonXP » So 22. Jan 2017, 02:32

Hallo an alle,

mir ist aufgefallen, dass wenn man am CAD ein Bauteil mit vielen Rundungen und vielleicht auch noch ein Gewinde dazu konstruiert,
schnell mit dem Hautspeicher Probleme bekommen kann.
Aufgefallen ist mir es, als ich den Fettnippel Adapter hier hochgeladen habe.
Das Ding sieht aus, wie eine Makkaroni und hat schon 30 MB als STL.

Es ist mir bekannt, dass man einen Kreis im CAD als Vieleck darstellt und dort die Feinheit einstellen kann.
Aber ein Kreis sollte bei mir auch ein Kreis bleiben.
Mein Laptop neben meinem 3D Drucker ist leider etwas schwach auf der Brust und tut sich oftmals schwer.
Wenn der Slicer arbeitet, dann kann es ewig dauern an dem Ding.

Sieht hier jemand eine Lösung, wie man über das Netzwerk Rechenleistung bündeln kann?

Ich stell mir das so vor:
Mit dem Laptop über remote den Bürorechner durch ein Netzwerk steuern und die Daten über das Netzwerk in das Leptop zurück senden.

Aber ob das Sinn macht und ich weiß auch nicht, was ich dazu benötige?
Ansonsten werde ich wohl irgendwas mit Power hinstellen müssen.

Und noch eine Frage:
Wie viel GB darf die SD Karte haben, damit der RF1000 oder auch der RF2000 noch mit Umgehen kann?

LG AtlonXP

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Nibbels
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Re: EDV und 3D Druck

Beitrag #2 von Nibbels » So 22. Jan 2017, 03:47

AtlonXP hat geschrieben:Hallo an alle,

mir ist aufgefallen, dass wenn man am CAD ein Bauteil mit vielen Rundungen und vielleicht auch noch ein Gewinde dazu konstruiert,
schnell mit dem Hautspeicher Probleme bekommen kann.
Aufgefallen ist mir es, als ich den Fettnippel Adapter hier hochgeladen habe.
Das Ding sieht aus, wie eine Makkaroni und hat schon 30 MB als STL.

Es ist mir bekannt, dass man einen Kreis im CAD als Vieleck darstellt und dort die Feinheit einstellen kann.
Aber ein Kreis sollte bei mir auch ein Kreis bleiben.
Mein Laptop neben meinem 3D Drucker ist leider etwas schwach auf der Brust und tut sich oftmals schwer.
Wenn der Slicer arbeitet, dann kann es ewig dauern an dem Ding.

Sieht hier jemand eine Lösung, wie man über das Netzwerk Rechenleistung bündeln kann?

Ich stell mir das so vor:
Mit dem Laptop über remote den Bürorechner durch ein Netzwerk steuern und die Daten über das Netzwerk in das Leptop zurück senden.

Aber ob das Sinn macht und ich weiß auch nicht, was ich dazu benötige?
Ansonsten werde ich wohl irgendwas mit Power hinstellen müssen.
LG AtlonXP


Drei Hinweise, aber nicht zwingend eine eindeutige Lösung.
- Es gibt einige Fernwartungs-Softwares. Wenn du einen Rechner hast, der nur weiter weg steht und im Netzwerk hängt, könnte man jederzeit mit z.B. Teamviewer arbeiten. Mit Teamviewer kannst du auch Dateien vom einen auf den anderen Rechner schieben. Oder VNC, oder Remotedesktop...
- Der Repetier-Server in der Vollversion sagt, er will mal Slicen unterstützen. Aber wenn man das Feature (mit ungewisser zukünftiger Umsetzung) auf einem Raspberry-PI nutzt, macht das vermutlich weniger Sinn als auf deinem Laptop ^^. Aber evtl. auf einem besseren Server-Rechner.
- Manche Druckerhersteller lassen die Nutzer fast nur übers Web slicen. https://www.youtube.com/watch?v=ClLW4Ti5kQ4 Es gibt also definitiv Serversoftware, die sowas kann. Wenn man heute 30MB ins Internet schicken will, um schneller zu slicen, muss man den Upload mitrechnen. An manchen DSL-Anschlüssen ist das ein Problem ^^.

AtlonXP hat geschrieben:Und noch eine Frage:
Wie viel GB darf die SD Karte haben, damit der RF1000 oder auch der RF2000 noch mit Umgehen kann?

LG AtlonXP


So wirklich zuverlässig funktioniert hat bei mir genau und nur diese beigelegte SD-Karte von Conrad. Eine andere, 8GB, spinnt meistens. Viel mehr kann ich aktuell nicht darüber sagen, aber meistens lösche ich alte Drucke der Übersicht wegen wieder von der 2GB-Karte und daher ist das Speicherplatzproblem für mich niemals ein Thema.

LG
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Re: EDV und 3D Druck

Beitrag #3 von hal4822 » So 22. Jan 2017, 08:45

https://service.netfabb.com/login.php wäre mal vermutlich ein brauchbareres Beispiel als https://www.youtube.com/watch?v=ClLW4Ti5kQ4, denn für diese ganz spezielle Art von einem 2-Düsendrucker gibt es vielleicht noch keine Software für den Heimanwender.

Da ist m.E. die Schwierigkeit, die Fasereinlage stets an der richtigen Stelle abzuschneiden. (OT: diese Fasereinlagen sind vielleicht nicht so ideal, wie man auf den 1. Blick vielleicht meint. Bei einem Vergleichstest mit gedruckten Schiffspropellern brach die Schraube mit der Carboneinlage zuerst).

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EDV und 3D Druck - Dateigröße STL

Beitrag #4 von rf1k_mjh11 » So 22. Jan 2017, 10:21

Hallo AtlonXP,
AtlonXP hat geschrieben:mir ist aufgefallen, dass wenn man am CAD ein Bauteil mit vielen Rundungen und vielleicht auch noch ein Gewinde dazu konstruiert, schnell mit dem Hautspeicher Probleme bekommen kann.
Aufgefallen ist mir es, als ich den Fettnippel Adapter hier hochgeladen habe.
Das Ding sieht aus, wie eine Makkaroni und hat schon 30 MB als STL.
Die Größe der STL wird auch von den Einstellungen des STL Exports beeinflusst. Kann sein, dass deine CAD Software hier kein Eingreifen zulässt - prüfe das ein mal.
Als Beispiel:
SimplePart4STL.jpg
Das Teil wurde 2X als STL Exportiert, einmal mit einer recht niedrigen 'Auflösung' (dass je nach Verwendungszweck noch ausreichend sein könnte) und einmal mit einer sehr hohen Auflösung.
Sieht im Slicer (hier Slic3r) so aus:
SimpleParts4STL(Slicer).jpg
Die Dateigrößen waren 19kB und 850kB.
Da es sich um ein sehr einfaches Teil handelt, sind die Größen noch verkraftbar. Mit "sehr einfach" sei gemeint, dass es sich um ein reine Flächen und Zylinderflächen handelt (Kegelflächen gehen auch noch). So wie aber Radien an einem Drehteil hinzu kommen,wird es sehr viel schwerer die entstandenen 'krummen' Flächen mit Dreiecken abzubilden, wie es eben bei STLs gemacht wird. Hier derselbe Teil, bloß mit einem Radius oben:
SimplePartWithRadius4STL.jpg
Schon bläht sich die Größe des STLs auf 31.256 MB auf !!!.
Gut sehen kann man den Grund, wenn man die STL Datei als Drahtgitter betrachtet:
WireframeView1.jpg
Links der Teil mit der niedrigen Auflösung. Das Drahtgitter der Teile in der Mitte und Rechts ist so fein, dass die Teile schwarz aussehen. Zoomen wir also (stark) hinein:
WireframeViewZoom1.jpg
Die 'senkrechten' Striche sind die Dreiecke der Zylinderwand. Das Netz darüber ist dort wo der Radiusbereich beginnt. Etwas deutlicher:
WireframeViewZoom2.jpg
Hier habe ich nur eines der zig-tausend Dreiecke hervorgehoben. Bei der groben Auflösung kommen in dem gesamten Radiusbereich vielleicht 150 Dreiecke zusammen:
WireframeViewZoom3.jpg

Also: eine hohe Auflösung muss einfach Speicher und Rechnerleistung kosten. Nicht nur des CAD Systems, auch vom Slicer wird mehr abverlangt.
Nicht umsonst gibt es eine Einstellung, wo man im Slicer (zumindest Slic3r) die Auflösung einschränken kann - unter "Print Settings", "Advanced" und "Resolution".

mjh11
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Re: EDV und 3D Druck

Beitrag #5 von rf1k_mjh11 » So 22. Jan 2017, 12:50

AtlonXP,
AtlonXP hat geschrieben:Es ist mir bekannt, dass man einen Kreis im CAD als Vieleck darstellt und dort die Feinheit einstellen kann.
Aber ein Kreis sollte bei mir auch ein Kreis bleiben.
Das tut es auch (in CAD System). Da bleibt der Kreis ein Kreis. Die Vereinfachung mit Linien und geraden Flächen dient nur der Darstellungsgeschwindigkeit.
Ein STL, jedoch, ist per Definition aus geraden, meist dreieckigen Flächen aufgebaut. Damit kann es in einem STL keinen Kreis geben, bloß Polygone.

Zurück zum Problem mit der Rechnerleistung und dem Speicherverbrauch:
Ich habe eben OnShape wieder angeworfen und folgenden Teil geladen und als STL exportiert:
BlowerHousing.jpg
Die STL, die daraus entstand (mit den gleichen Fein-Einstellungen wie oben), war satte 295 MB groß. Ich hatte keine Probleme damit - das Rechnen, usw. findet alles in der Cloud statt. Hat auch nicht allzu lange gedauert. Irgendwo zwischen 30 Sekunden und zwei Minuten. Ich habe nicht darauf geachtet.

Diese STL würde ich NICHT in den Slicer laden, zumindest nicht in Slic3r. Der verschluckt sich vielleicht und stürzt ab (ist mir in der Vergangenheit oft passiert).
Ach was, ich versuche es, sonst glaubt mir das keiner:
So, eben ich habe Slic3r gesagt, es solle die Datei laden - aber bis ich damit arbeiten kann, wird es dauern, falls Slic3r nicht vorher abstürzt. :lazy: Meist steht ewig "Processing input file ....", ohne dass es jemals zu einem Ende kommt. Jetzt sind es schon über 18 Minuten, ohne Reaktion. Und der Task Manager zeigt keine besondere Aktivität seitens Slic3r auf --> für mich ein Zeichen, dass es ewig dauern wird.
Ich hatte einmal in so einer Situation 2 Stunden gewartet, ohne Erfolg.
Zeit zum Abbrechen.
Also: mit der STL-Auflösung auf den Slicer Rücksicht nehmen.
Bei Speicher- und Rechenleistungsproblemen bleibt immer noch die Cloud. :yes:

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Re: EDV und 3D Druck

Beitrag #6 von Wessix » So 22. Jan 2017, 13:35

Wenn man ehrlich ist, wäre es einfach Zeit für ein neues Format das eben entsprechende Kreisbewegungen etc. versteht. Da Einplatinencomputer immer billiger werden und schneller - ODROID XU4, Raspberry PI3 wird es darauf hinauslaufen, dass diese standardmäßig mit 3D Druckern gekppelt werden (Würde ja auch bei SMART TVs Sinn machen - wenn nicht die Hersteller neue Fernseher verkaufen wollten) -Quasi ein herausnehmbares und nach technischem Fortschritt erneuerbares/tauschbares Gehirn. Dieser könnte dann die komplexen Daten Stückeln und dem Drucker mundgerecht servieren.
Bin mir sicher dass das irgend einer der großen bald als "die Neuerung" verkauft.
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Re: EDV und 3D Druck

Beitrag #7 von Nibbels » So 22. Jan 2017, 14:57

Auf jeden Fall!

Handys bekommen heute sogar schon Grafikchip-Einheiten.
Wenn also Slicer GPUs nutzen können, kann das Slicen vermutlich bald auch in Kleinstrechnern beschleunigt werden. Dass die Komplexität der tagtäglichen STL-Bauteile zukünftig so stark steigen wird, wie die Rechnerleistung glaube ich nicht.

LG
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Re: EDV und 3D Druck

Beitrag #8 von AtlonXP » Di 24. Jan 2017, 17:48

Hallo :-),

Mit diesem Thema hier, habe ich scheinbar ein neues Fass aufgemacht.
Vielen Dank für eure rege Teilnahme.

Insbesondere an Mjh11, der meine knappen Formulierungen und Andeutungen sehr gut ausgearbeitet hat.

Wenn ich schreibe, ein Kreis sollte ein Kreis bleiben, dann meine ich natürlich dies bis zum Druckende.

Mein CAD unterstützt in der Exportoption den Detailgrad.
Ursprünglich stand dieser auch auf einem niedrigen Niveau.
Das Druckteil sah dann auch etwa so wie von mjh11 beschreiben aus.

Aber, dess geht soo net…., :kill:
natürlich habe ich diese Option bewusst, auf Vollgas eingestellt! :-)

Im Nachhinein ist mjh11 Hinweis, auf einen Kompromiss dieser Einstellung zu Überlegen.

Wenn der Slicer in Arbeit ist und aus einer Kaffee Pause, eine Tagung mit nem Kästchen Bier wird, dann Läuft irgendetwas mehrfach falsch. :sick:

S3D macht seine Arbeit eigentlich recht gut, es zieht so viele Ressourcen wie ich ihm geben kann.
Mein Bürorechner Core 2 Duo 4 Kerne und 8 GB Hauptspeicher mit Geforce GTX 645.
Bei größeren Sachen limitiert der Hauptspeicher.

Es gibt doch bestimmt hier Jemanden, der noch mehr CPU Kerne und Hauptspeicher S3D zur Verfügung stellen kann.

Deshalb meine Frage:
Ist S3D in der Lage, wesentlich mehr CPU Kerne, auch auszulasten?

Das Laptop lief beim ersten Mal schon nach 4 min. heiß (Grafikkarte) und es gab eine Störmeldung:
Open GL bla., bla.. Anwendung (S3D) muss geschlossen werden.

Dies tut es jetzt nicht mehr, dem hab ich gegeben! :developer:

Daraus folgere ich, dass die Grafikkarte zur Berechnung auch mit einbezogen ist.

Ein Laptop ist somit auch keine Alternative, weil die meisten als Dauerrechenknecht, zu heiß werden.
So wie es scheint, kann man das Problem nur durch noch mehr Rechenpower (Desktop PC) beheben.

Wenn hier jemand noch Ideen und Lösungen, für die Bündelung von Rechenpower hat, dann bitte hier rein. (Wie und welche Programme)?

LG AtlonXP

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Re: EDV und 3D Druck

Beitrag #9 von HitmanBavaria » Mi 25. Jan 2017, 02:40

Hi,

hab das hier mal kurz überflogen.
Ich hab mir vor kurzem einen neuen Rechner bauen lassen(eigentlich zum Zocken)

Eckdaten :
Intel Core i5 6600K 4x 3.50GHz
32GB (2x 16384MB) G.Skill RipJaws V schwarz DDR4-3200
8GB KFA2 GeForce GTX 1070

Ich hab gerade eine Datei die als STL 38,6 MB hatte in einer Schichtdicke von 0,1mm von Simplify3D slicen lassen
Ergebnis laut Simplify3D
Druckdauer -->> 156 Stunden 45 Minuten
Dateigröße für Drucker -->> 174 MB

Zeit zum berechnen und speichern 4 minuten

Mich würde interessieren, wie lange mein Rechner für die Datei von mjh11 mit den 295MB benötigt,
oder ob das überhaupt geht.? Schichtdicke wäre auch interessant.

MFG
HitmanBavaria

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Re: EDV und 3D Druck

Beitrag #10 von AZ-3 » Mo 30. Jan 2017, 21:54

Hi,
nur mal zur Ehrenrettung von Slic3r, ich hab dasselbe Teil wie mjh11 als STL exportiert.
Allerdings mit anderen Einstellungen (kam auf 347MB), in Slic3r 1.2.9 geladen, dauerte 1 Minute.
Geslict wurde mit 0,15 Layerhöhe und 15% Infill brauchte 5 Minuten, wobei mein System nicht gerade ausgelastet war,
insbesondere die Grafikkarte wurde nicht genutzt.
Achja ich hab einen AMD FX-8320 mit 8x 3,8 GHZ und 16 gb RAM, wovon Slic3r 1,5 braucht.

Edit:
Laden in den RepetierHost dauert genauso lange, slicen, dieses Mal mit Cura, 2 Minuten.
Grüße Jan


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