Versatz beim Drucken?

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Peter-Bochum
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Re: Versatz beim Drucken?

Beitrag #21 von Peter-Bochum » Sa 5. Jan 2019, 17:43

So ein Tischnetzteil mit kleinerer Leistung hat Renkforce im Drucker verbaut.
Dabei gibt die geschlossenen Form und der Netzschalter trügerische Sicherheit, da die 230 V über Kaltgerätestecker mit Schalter ins Gerät kommen.
Der Schalter schaltet aber nur die 12 V.
Die 230 V sind über ein 2 Poliges Kabel vom Stecker ins Tischnetzteil geführt.
Der ganze Pfusch ist an vielen Stellen mit HEIßKleber zugepappt.
Die Schaltnetzteile aus China oder von den deutschen Etikettenklebern haben eine Gehäuseerdung und sollten, von einem Fachmann eingebaut, die sichere Lösung sein.

Peter
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Re: Versatz beim Drucken?

Beitrag #22 von GreyEnt » Sa 5. Jan 2019, 17:45

Spaß und OT tun manchmal gut. :)
@zero K
woher weiß das Forum das ich für gewöhnlich meine Harre lang trage? :)

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Re: Versatz beim Drucken?

Beitrag #23 von uli12us » So 6. Jan 2019, 13:41

Mir erschliesst sich jetzt nicht, warum jemand 12V statt 220V mit jeder Menge Strippen verlegen schalten sollte, statt 220V direkt über den Kombischalter. Es ist wesentlich schwieriger Gleichspannung mit hohem Strom abzuschalten als Wechselspannung, die durch den Nulldurchgang den Funken immer abreissen lässt. Noch dazu wo die Wechselspannung einen sehr niedrigen Strom weit unter 1 A hat.
Aber ohne Foto von den Innereien kann ich natürlich nix sagen. Bei RF1+2000 wird jedenfalls über den Kombischalter das Kabel angeschlossen, geht über die Sicherung und danach in den Schalter. Das ist alles direkt im KombiSchalter verbaut.

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Re: Versatz beim Drucken?

Beitrag #24 von georg-AW » So 6. Jan 2019, 14:02

Hi
Aus Sicht des Herstellers kann es durchaus Sinn machen, anstelle der Netzspannungsseite die Sekundärspannung zu schalten. Er kann sich damit die Tests und Konformitätsbestätigung für die EN60950 ( Niederspannungsrichtlinie ) ersparen. Auch für die EMV Tests wirds einfachen. Da der RF100 ein preissensitives Gerät ist, kann ich die Gedankengänge der Entwickler durchaus verstehen. You get what you pay for !

ciao Georg

Peter-Bochum
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Re: Versatz beim Drucken?

Beitrag #25 von Peter-Bochum » So 6. Jan 2019, 19:05

Zur Info...
2019-01-06 19.01.27.jpg


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Re: Versatz beim Drucken?

Beitrag #26 von zero K » So 6. Jan 2019, 21:39

Na ja,Pfusch würde ich das jetzt nicht nennen.
- Die Kontakte im Bereich an der Gehäusesteckdose sind durch Schrumpfschlauch gegen Berührung isoliert.
- Bei Montagen im Bereich der Niederspannung, also Hauptplatine, Antriebe und Sensoren ist kaum zu erwarten dass versehentlich eine Netzspannung führende Leitung ab gezupft wird.

Die Alternative wäre, dass der Drucker über eine Niederspannungsbuchse am Druckergehäuse und einem externen Netzteil mit Energie versorgt wird.
Um ungewollte Trennung von der Stromversorgung zu vermeiden müssten beide Seiten der Steckverbindung mit Schraub- oder Bajonettsicherungen versehen sein.
Auch davon abgesehen, dass dann zusätzliches "Gerümpel" um den Drucker herumliegt - mich nervt schon der Raspberry Pi mit seinen drei Leitungen.

Ich würde über diesen Teil der Konzeption nicht meckern.
Platz genug für AtlonXPs Vorschlag scheint in dem Druckergehäuse zu sein.

Gruß zero K

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Re: Versatz beim Drucken?

Beitrag #27 von AtlonXP » So 6. Jan 2019, 22:09

@zero K,
mein Vorschlag war nur wo man das Netzteil billiger kauft. :D

Ich würde mich hier vom Forum nicht beirren lassen.
Es ist aber schon ein starkes Stück, dass das Netzteil zu schwach ausgelegt ist.

Bei mir würde da 200W 12V rein kommen, oder ich würde das ganze Ding sogar auf 24V 300W Umbauen.
So ein Niederspannungsheizbett frisst einen Haufen Strom
und das Netzteil muss nicht bis auf das letzte ausgereizt sein.
Mir graut es da vor gar nichts! :mrgreen:
Aber alles dann nach VDE Vorschrift von 1992. (Made in Germany) ;-)

LG AtlonXP

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Versatz beim Drucken!

Beitrag #28 von BeckThomas » Mo 21. Jan 2019, 19:34

Hallo zusammen,

ich möchte einen Trichter drucken und jedes mal ist ein Absatz bei An-und Abfahrbewegung festzustellen. (siehe Bilder) Der Absatz ist auch im Innenbereich!
Könnt ihr mir dazu Tipps geben, wie man das am Besten reduziert oder ganz in den Griff kriegt?

Vielen Dank

Gruß Thomas
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Re: Versatz beim Drucken?

Beitrag #29 von AtlonXP » Mo 21. Jan 2019, 19:58

Hallo Thomas,
wenn du die durchgehend Naht meinst?
Wir nennen diese Z Naht.
Die bekommt man weck, in dem man im Slicer Random Start Point anwählt.
Dadurch wird nicht immer am gleichen Punkt angefangen und aufgehört zu Drucken.
Frage mich bitte nicht wo dass zu finden ist, ich benutze S3D.

LG AtlonXP

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Re: Versatz beim Drucken?

Beitrag #30 von Digibike » Mo 21. Jan 2019, 21:54

Aber damit bekommst es nicht weg, sondern nur als "Pickel" am Umfang verteilt... ;-)
Da gibt's verschiedene Strategien, aber kommt auf den Slicer, den man verwendet, auch an.
Du suchst Hilfe bei Druck(er) Problemen? Dann lies bei der Anfrage
"Lösung für Druckeinstellung/Hardwareprobleme gesucht?" durch und beantworte die
Fragen in deiner Anfrage - so wissen wir recht schnell, wo der Schuh drücken könnte!


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