RF500 Erfahrungen?

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Pyromixer
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RF500 Erfahrungen?

Beitrag #1 von Pyromixer » Sa 18. Feb 2017, 15:00

Wie bereits in anderen Threads angedeutet, interessiere ich mich für den RF500 nachdem mein RF100 immer noch klaglos und prima funktioniert und der nahezu rund um die Uhr läuft. Auch wenn man die beiden Modelle eigentlich nicht vergleichen kann. Der RF100 scheint ein für Conrad modifizierter Wanhao zu sein und der RF500 wohl tatsächlich eine Conrad Entwicklung.

Wie dem auch sei. Das "C" Marketing hat funktioniert und ich möchte mehr. Ich habe mir die letzten Wochen dermassen viele Drucker, Bausätze, DIY Anleitungen angesehen, dass ich am Ende eher weniger wusste was ich wollte als vorher. Es ist mir alles zu durcheinander und zu unausgegoren was es da alles gibt. Und von 100 Leuten gibts gefühlte 150 Meinungen.
Daher rückt der RF500 in meinen Focus, da er mit seinem Konzept meinen Vorstellungen immer näher kommt. Allerdings ist das noch das 2. Extruder Problem. Wird es möglich sein einen 2. Extruder zu betreiben oder nicht?
Hardwareseitig scheint alles dafür vorbereitet zu sein.

Gut am RF500 finde ich den verschraubten Aufbau mit Alu-Profilen, die Linear Führungsprofile und die CNC gefrästen Bauteile, der scheinbar stabil gebaute Tisch. Das wäre mein Hauptgrund für den evtl. Kauf. Das sind alles Dinge die man bei anderen Wettbewerber Modellen mühsam nachrüsten müsste was deren Preisvorteil deutlich schrumpfen lässt.
Dass noch ein stabile, pulverbeschichtete Blecheinhausung kommen wird, finde ich ebenfalls gut. Deutschsprachige Entwickler, Support usw. sind ebenfalls gute Argumente wie ich finde.

Vielleicht gibts schon den einen oder anderen RF500 Besitzer der ein wenig dazu schreiben kann?!

Oo
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Re: RF500 Erfahrungen?

Beitrag #2 von Oo » Sa 18. Feb 2017, 15:19

Hi,

wie im allgemeinen RF500 Betrag schon erwähnt ist von der Hardware her alles vorbereitet.

https://farm8.staticflickr.com/7573/15685742014_772d025008_o.png

Alle Anschlüsse sind vorhanden. Es ist nur die Frage wie einfach das umzusetzen ist.
Ich weiß halt nicht ob man das einfach dann nur in der Firmware aktivieren kann...
Sollte aber theoretisch so sein. Sonst kommt es halt drauf an ob du Arduinos Programmieren kannst...
Oder du wartest, es kommt bestimmt wer der den zu Dual umbaut.

Oo

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Re: RF500 Erfahrungen?

Beitrag #3 von Nibbels » Sa 18. Feb 2017, 15:29

Interessante Info mit dem Wanhao!

Ich gehe mal nur auf die Dual-Extrusion ein: Wenn man das einfach so einbaut, kann man schnell frustriert sein :)
Ein paar Hinweise dazu:

Ein starker Trend ist, dass ein Hotend angehoben werden sollte, wenn es nicht druckt.
Manche Drucker haben nur ein Hotend und versuchen mehrere Farben nacheinander durch Retract (und mit Materialverlust) mittels einer Art Filamentweiche zu tauschen.
Das Oozing des zweiten Hotends und das längere Köcheln im Hotend (u.a. ABS) sind ein Problem.
Die thermische Längung ebenfalls. Druckt man mit einem Hotend auf 200°C und mit dem anderen auf 250°C wäre zumindest beim RF2000 ein V2-Hotend um 0.05mm länger.
Für Stützmaterial: PVA zieht so schnell Wasser, dass es keinen Spass macht. Man braucht im Grunde n Luftfeuchtigkeitsdichten Spulenhalter. Oder dieses neue coole teure Ultimaker-Zeug.
Die Dual-Druck-Modelle sind ziemlich aufwändig. Selbst entwickeln würde ich maximal n Schriftzug der eine andere Farbe hat, aber kein durchgängiges 2-Material-Bauteil. Das ist echt stressig.

Es existieren natürlich diverse "Versuche" Dualdruck nützlich zu machen:
Der neue Ultimaker hat ein Art Hebelmechanismus, der fährt rechts gegen die Wand und nach vorne um das rechte Hotend hoch oder runterzuklappen. Jenachdem welches Hotend aktiv ist, wird das Bett in seiner Höhe korrigiert. Darum schruppt der nicht mit der anderen Düse übers Bauteil.
In Slicer kann man Oozeprevention einschalten, dann wird immer das nicht benötigte Hotend um z.B. -X°C abgekühlt. Das dauert aber sehr lange und z.B. PLA könnte solange unten aus der Düse auslaufen.
Digibike hat einen besonderen Extruder-Kopf verbaut, welcher durch "mehr Retract als Normal" jeweils ein Hotend hochziehen kann.

LG
RF2000
Firmware Mod 1.45.00.Mod - geht SD wieder 100%?

Bitte 1.42.17 bis 1.42.21 meiden!
SD-Druck mit der Community-FW <= 1.43.99 aktuell meiden.

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Re: RF500 Erfahrungen?

Beitrag #4 von Pyromixer » Sa 18. Feb 2017, 21:18

Interessante Infos über die Problematiken des Dual-Drucks Nibbels! Vielen Dank. Es ist also nicht so easy wie einem das die Hersteller gerne verkaufen wollen.... :sick: Aber nachdem ich deine Hinweise gelesen habe, kann ich mir schon besser vorstellen, dass es problematischer ist als zunächst gedacht.

Ich wollte den 2. Exi hauptsächlich für Stützmaterial verwenden und zwar genau für das was du da angesprochen hast: PVA
Nun weiss ich nicht ob es Sinn macht?! Wenn das Zeug tatsächlich so stark Wasser zieht nervt die Sache ja auch schnell ab.

Heizbett:
Habe eben erst so rausgelesen, dass der RF500 kein Heizbett hat. Jedenfalls nicht serienmässig. Conrad selber schreibt dazu:

Hilfreich gestaltet sich hierbei auch das beheizte Druckbett, welches mit der passenden Heizmatte mit wenigen Handgriffen nachgerüstet werden kann.

Nur findet sich kein Heizbett im Katalog. Aber immerhin scheint es den entsprechenden Ausgang auf dem Board zu geben.

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Re: RF500 Erfahrungen?

Beitrag #5 von Timm » Sa 18. Feb 2017, 21:36

Hallo Pyromixer,

Es wird definitiv ein Heizbett zum nachrüsten geben. Wir drucken bereits seit mehreren Wochen mit dem Heizbett.
Ich kann leider noch nicht genau sagen wann, aber es wird zeitnah ein Heizbett zum nachrüsten geben.

Viele Grüße

Timm

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Re: RF500 Erfahrungen?

Beitrag #6 von Pyromixer » Sa 18. Feb 2017, 22:15

Ich kann leider noch nicht genau sagen wann, aber es wird zeitnah ein Heizbett zum nachrüsten geben.


Perfekt. Danke für den Hinweis.
Spart man sich schon mal Gebastel usw. wenn es was Offizielles gibt.

Vielleicht sollte Conrad ruhig ein wenig mehr raus kommunizieren was noch geplant ist an Zubehör. Es ist ja nun keine Raketenwisschenschaft die 3D Druckgeschichte und die meisten Komponenten, Features usw. sind allgemein bekannt.
Ich zum Beispiel überlege nun halt was ich kaufen soll und wenn Conrad so eine Geheimniskrämerei draus macht, kann es durchaus auch noch ein Mitbewerber sein der halt alles schon on Board hat was ich möchte.
Wenn ich aber weiss: Aha, der Renkforce XY wird noch dieses und jenes in Zukunft bekommen, dann fällt eine Kaufentscheidung leichter.

Aber ich bin kein Marketing Experte, nur Kunde :whistle:

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Re: RF500 Erfahrungen?

Beitrag #7 von R3D3 » Sa 18. Feb 2017, 23:03

Pyromixer hat geschrieben:Raketenwisschenschaft

viewtopic.php?f=82&t=1565&start=60#p16998

:muhaha:
Schönen Gruß - R3D3 :victory:

RF1000 | 0.91.48dual | RH 1.6.2 | plus noch:
- Z-Endschalter "+", Not-Aus, Erhöhte X-Schleppkette
- Dual Extruder; angepasste Einhausung; Boardkühlung,
- Dauerdruckplatte, Extrudermotorlüfter

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Re: RF500 Erfahrungen?

Beitrag #8 von Digibike » Sa 18. Feb 2017, 23:21

Hi,

mische ich mich mal kurz ein - allerdings ist das hier schon recht OFF-Topic, wenn ich das mal anmerken darf...!
Dual-Möglichkeiten oder Ankündigungen haben, glaube ich, nichts mit dem Ursprünglichen Thread RF500-Erfahrungen? zu tun, oder?
Vielleicht wäre das in einem neuen Thread sinnvoller aufgehoben...
Einen Drucker nur wegen Dual-Umbaumöglichkeiten als Anfänger auswählen zu wollen, halte ich für etwas unbedacht - aber muß
man selbst wissen - i.dr. ist da mehr Frust als Lust am Anfang, da man a) noch nicht das Feingefühl für die Materie hat, b) die
Probleme mit dem 2.ten Druckkopf Potenziert und c) obendrein für gewöhnlich überfordert damit ist, die Probleme richtig einzuordnen
und entsprechend zu reagieren - was zu noch mehr Frust führt... und d) meist eh ohne Dual auskommt... :zwinkern:
Frag mal unter Dual-Druckern, wieoft Sie letztlich Dual eigentlich einsetzen... Riu hat übrigens als erstes seinen RF1000 auf Dual
umgebaut - und hat es letztlich wieder rückgängig gemacht! Da spielen viele Faktoren mit rein, daß ist nicht so ohne...
Was deine Frage zu PVA angeht: PVA ist ein Wasserlösliches Material. Luft enthält dummer weise auch Feuchtigkeit... Komplett
eingehaust mit Entfeuchter könnte es recht gut klappen - aber eben alles andere als "ich Drucke mal eben..."
Je länger der Druck dauert, desto mehr ändert sich, aufgrund der Feuchtigkeitsaufnahme die Materialeigenschaften.
Desweiteren ist das Händling nicht gerade simpel, da es eben permanent von Luftfeuchtigkeit fern gehalten werden muß, um den
Zersetzungsprozess eben nur dann zu haben, wenn er gewünscht ist - am Ende des Drucks.
Und obendrein ist es auch noch sündhaft teuer! über 50 Euro für nicht mal ein Kg... Da bekomm ich HIPS deutlich billiger - kann es
auch als Normales Druckmaterial verwenden, und als Support mit D-Lemon auflösen - das ist nämlich sein Wunder Punkt, so wie
Aceton der von ABS ist usw... Klar ist Wasser umweltfreundlicher und sicherer, aber i.dr. brauchst vielleicht 15 g Stützmaterial -
deswegen brichst eine über 50 Euro teure Rolle an, die dann über Stunden in den Druck eingebunden ist, wegen 15 g Stützmaterial...
Und die restliche Rolle reagiert während der Zeit Lustig weiter... Da ist der Spaß bei den nachfolgenden Drucken schon vorprogrammiert...
Bei PVA wären 50 g Rollen wohl wesentlich sinnvoller - bei entsprechendem günstigeren Preis. Aber das ist den Herstellern wohl zu
teuer - da wären höchstens lose Samples rentabel, die du dann selber zuführen müßtest bzw. die was basteln müßtest. Dann wäre
es wohl als Stützmaterial sinnvoller zu verwenden. Aber was mache ich mit der Menge von mehreren hundert gramm als Normal druckender?
Wenn ich das übrigens richtig gesehen habe, gibt's mittlerweile bei einigen auch Samples - zumindest habe ich bei Filamentworld.de
samples in PVA von 50 g gesehen - aber Stückpreis 9,90 €...! Uninteressant wäre es wohl im vergleich zu 0,3 Kg zu 35 € wohl trotzdem
nicht aus o.g. Problemen... Aber Wie du siehst, ist PVA nur Theoretisch die Perfekte Lösung - Wer´s schon gedruckt hat, kann´s bestätigen...
Einfach ist anders... :zwinkern:

Zu Nibels Andeutung übrigens: Ich habe keinen übergroßen Rectract für die Deaktivierung, sondern bei mir sind die Extruder generell
in "Parkposition". Erst der mit der Förderung einhergehende Druckanstieg in der Schmelzkammer schiebt den jeweiligen Extruder nach
unten in Druckposition. Sobald der Druck in der Kammer wieder nachläßt, geht dieser automatisch wieder Richtung Parkposition.
Das hat nichts mit Überlangen Retracts zu tun, da der Druckabfall sehr schnell statt findet. Ich arbeite zwecks Oozing auch nur
mit Rectracts von bis zu 1,3 mm, aber nicht mehr. Das Anheben würde auch ohne Retract stattfinden - sicher etwas langsamer - aber
ist nicht der Grund für das Anheben, eher das "nachlaufen" der "Rotznase"...
Aber selbst da ist Vorsicht geboten - zuviele Retracts und zu kurze Zeit bringen "nette" neue Überraschungen...! Wie gesagt - man
Potenziert Probleme, die man am Anfang noch gar nicht überblickt und teilweise auch in den Zusammenhängen nicht versteht...

Gruß, Christian
Du suchst Hilfe bei Druck(er) Problemen? Dann lies bei der Anfrage hier "Lösung für Druckeinstellung/Hardwareprobleme gesucht?" durch und beantworte die
Fragen in deiner Anfrage - so wissen wir recht schnell, wo der Schuh drücken könnte!

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Re: RF500 Erfahrungen?

Beitrag #9 von JeDi » So 19. Feb 2017, 13:53

Guten Tag,

Also meine Erfahrungen mit dem Drucker sind unter dem Strich gut. Am Anfang hatte ich Probleme mit der Gewindestange, hier war der Conrad Support sehr unkompliziert und hat mir eine neue zugesendet. Die z-Achsen Linear Führung habe ich mit zusätzlichen Alu-Profilen verstärkt, dass macht den Druck etwas ruhiger, die Qualität beeinflusst es nur wenig ins Positive.

Die Drucke sind sauber, ist natürlich abhängig vom eingesetzten Filament und Slicer. Mit den Einstellungen vom zum Download bereitgestellten Repetier Host muss etwas herum probiert werden, auch hier spielt natürlich wieder das verwendete Filament eine Gruße Rolle.

Was die Erweiterungen angeht, nervt es mich auch etwas, dass Conrad hier sehr sparsam mit Informationen zu Anbauteilen umgeht.

Folgende Erweiterungen wird es wohl recht sicher geben, diese sind der Beschreibung vom Shop entnommen:
1. schwarz pulverbeschichtete Metallgehäuse
2. vollständige Einhausung aus Plexiglas
3. Heizmatte
4. Druckbett aus Ceranglas

Zusätzlich gehe ich fest davon aus, dass noch ein weiterer Druckkopf angeboten wird. Diese Annahme begründet sich dadurch, dass ....
... eine zusätzliche Filament Aufnahme montier bar ist,
... am Druckwagen eine zusätzlich Extruder Aufnahme definitiv vorhanden ist.
... Bilder von der Alu-Einhausung zeigen das ein zusätzlich Bulldog montier bar sein soll.

Eine Druckraumerweiterung in der Z-Achse ist nach jüngsten Veröffentlichungen hier im Forum geplant. Auch in der Y-Achse ließen sich noch ein paar Millimeter mehr Druckraum herausholen.

Für mich sind eine Heizmatte, eine Einhausung und ein zusätzlicher Extruder in dieser Reihenfolge am wichtigsten.

Gruß
JeDi

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Re: RF500 Erfahrungen?

Beitrag #10 von plastiker » So 26. Feb 2017, 12:58

Hallo,

im neuen Software-Bundle V1.0.2 für den RF500 ist die Marlin-FW offensichtlich schon mit und ohne Heatbed enthalten. Lange kann es also nicht mehr dauern mit dem Heatbed-Upgrade...

VG,
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